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    Oberflächen-Front

    26. Februar 2010

    COVISS ist das Oberflächenmagazin mit Tiefenperspektive: Gregor Eigensatz, Verleger und Chefredakteur, beschreibt seine Zeitschrift so. Die aktuelle Ausgabe 1/2010 wird dem eigenen Anspruch absolut gerecht. Etliche Leckerbissen bieten dem Leser Einblicke in die Bereiche “Architektur, Kontur und Farbe”. COVISS erscheint im schweizerischen Luzern und ist bei vielen Insidern ein Geheimtipp: www.coviss.ch, eigensatz@coviss.ch

    Ulrich Schweizer, www.malerblatt.de, ulrich.schweizer@konradin.de


    Netzhaut-Schmeichler?

    24. Februar 2010

    Bei meinem Spaziergang durch die Nürtinger Innenstadt fiel mir ein Fassaden-Ensemble ins Auge, das nicht jeder Netzhaut schmeichelt. Auch solche Farbgestaltungen müssen Malerbetriebe vornehmen – wenn Eigentümer oder Architekten Wert darauf legen…

    Ulrich Schweizer

    Man kann es so machen, muss es aber nicht...


    Uralt!!!

    24. Februar 2010

    Puuuhhh, das ging ja noch einmal gut – zumindest auf den ersten Blick fand ich keine Fehler im neuen Malerblatt. Der Hirsch auf der Titelseite wird manchen irritieren – genau so war’s auch gedacht.

    Sie sehen also, ich bekam das Märzheft direkt nach Hause geliefert – und augenscheinlich ein, zwei, drei Tage vor Ihnen. Ja, einen Vorteil muss es ja haben, gaaaaaaaanz dicht an der Druckerei dran zu sein…

    Auf Seite 12 sind alle Malerblättler vom Karikaturisten Andreas Otto verunstaltet worden. Ich selber fühle mich oft tatsächlich so alt wie mich der gute Herr Otto gezeichnet hat: so 80 plus würde ich sagen. Die Jahre, die er mich älter machte, zog er bei einzelnen Malerblatt-Damen ab. Nein, ich sage nicht, bei wem. Schließlich will ich mir nicht noch redaktions-intern Ärger einhandeln. Andreas Otto wird bei uns am Messestandauf der FAF, Farbe – Ausbau & Fassade, in München,  die Malerblatt-Besucher zu Papier bringen, ebenfalls schräg und jünger – oder älter. Gewünschtes bitte ankreuzen!

    Ihr Ulrich Schweizer


    Los geht’s!

    23. Februar 2010

    Der erste Satz ist der schwierigste, so hieß es früher immer bei den Aufsätzen. Ein bisschen einen Ruck muss ich mir auch heute noch selber geben, wenn ich fürs Malerblatt einen großen Artikel oder wenn ich das Editorial schreibe. Aber die Routine macht das alles alltäglich und erträglich.

    Anders im Hier und Jetzt, an dieser Stelle. Ein neues Medium, ein Blog, online im Internet. Die ganz Jungen machen “sowas” mit Links, nehmen es als Spiel, gehen locker damit um und scheren sich nicht darum, ob nun Schreibfehler drin sind, ob alles klein- oder alles großgeschrieben ankommt. Hauptsache, die Information stimmt oder zumindest der Spaßfaktor. Am besten beides.

    Wie gesagt: für mich ist das Medium neu und ich muss noch ordentlich üben, bis das locker vom Hocker in die Tasten fließt. Ich werde aber auch noch etliche Stündlein in den kommenden Wochen mit dem Malerblatt-Blog verbringen, damit ich dann auf unserer großen Messe Farbe – Ausbau & Fassade halbwegs fit und schnell damit umgehen und Ihnen auch aus München berichten kann.

    Klasse wäre es natürlich, wenn Sie aktiv mitmachen und so ein bisschen mehr Dynamik in die Geschichte bringen würden. Ich bin gespannt und drücke mir die Daumen dafür, kurze, längere, sachliche oder “wilde” Beiträge von Ihnen hier zu finden. Im Editorial des März-Malerblattes 3/2010 lobte ich ein süßes Überraschungspaket für den ersten Beitrag hier aus, der nicht aus dem “Dunstkreis” der Malerblatt-Redaktion stammt.

    Der offizielle Startschuss, auch für Fremdeinträge, fällt also genau JETZT.

    Heute hatte ich Urlaub und morgen darf ich noch einmal faul sein – mein vermutlich letzter freier Wochentag vor der Messe in München, die häufig als Abkürzung auftaucht, auch in der Überschrift der entsprechenden Blog-Kategorie hier:

     FAF 2010 = Farbe – Ausbau & Fassade 2010.

    Trotz des Urlaubs bin ich etwas angespannt, weil das Märzheft dieser Tage erscheint. Heute, so wurde ich von meiner Redaktionskollegin, Ursula Krämer, informiert, kam das brandneue Heft aus der Druckerei. Mal sehen, ob via Post morgen bereits ein Exemplar bei mir zu Hause im urschwäbischen Nürtingen in den Briefkasten geworfen wird.

    Für einen Außenstehenden ist es kaum nachvollziehbar, doch bei uns in der Malerblatt-Redaktion ist es so: die schlimmsten 30 Minuten jeden Monat sind diejenigen, wenn das Heft frisch auf den Schreibtisch kommt – beim ersten Durchblättern also. Irgendwo ist immer eine Kleinigkeit versteckt, die uns nicht so gut gefällt: ein Bild kommt farblich nicht so raus wie wir es dachten, der Titel wirkt anders als geplant. Oder es ist schlicht und ergreifend irgendwo ein Rechtschreib- oder Grammatikfehler drin. Das darf nicht passieren. Doch es passiert. Fast jedes Mal. Meistens handelt es sich glücklicherweise um eine Bagatelle. Nicht immer.

    Und so werde ich morgen oder übermorgen oder überübermorgen eine halbe Stunde leicht angespannt im eigenen Produkt blättern. Und an Sie denken, an den Leser. Ist etwas für jeden drin? Kommt das Heft gut an? Landet es achtlos auf dem Altpapierstapel?

    Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit dem neuen Heft und natürlich auch hier mit dem Blog! Ich werde dranbleiben. Sie auch? Bis ganz bald!?

    Herzlich Ihr

    Ulrich Schweizer