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    Lieblingsprodukt!

    31. März 2010

    Die Leitersocke ist eindeutig unser Produktfavorit der Messe “Farbe – Ausbau & Fassade”. Und weil uns das Produkt so sehr überzeugte und uns quasi von den Socken gehauen hat, arrangierten wir es in der Redaktion unterschiedlich und schossen wunderschöne Fotos davon. Der Boss der Socken, Peter Kürsteiner, scheint eine Menge Humor zu haben. Auf der Visitenkarte fungiert er als “Chef de Sock”.

    Die Leitersocke wird übrigens über die Leiterfüße gestülpt, um empfindliche Böden zu schützen. Das steht ausführlich, Achtung Schleichwerbung!!!!, auf www.leitersocke.de.

    Es grüßt ganz herzlich Ihr rasender Blogger, der nimmermehr ohne die Leitersocke sein will:

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.twitter.com/malerblatt


    Was wollen Handwerkskunden wirklich?

    31. März 2010

    Empfehlungen, Internet und Branchenbücher – das ist die Hitliste auf die Frage an Handwerkskunden, auf welchem Wege sie ihre Handwerker fanden. Ganz frisch kam genau das von HANDWERK.COM heute früh um 6.31 Uhr auf den Bildschirm und es bezieht sich dabei auf eine Studie von Artland Marketing, die auf handwerk.com angeklickt werden kann. Gehen Sie doch mal auf besagte Website!

    Das Fazit der Studie war zu ahnen, doch jetzt liegt es ganz neu Schwarz auf Weiß vor: “Preis und Qualität sind 50 Prozent der Kunden gleich wichtig.” – “Gleichzeitig beeinflussen Faktoren wie der gute Ruf, der persönliche Eindruck und die Schnelligkeit die Entscheidung.” Nur für ein Viertel der Befragten war allein der Preis ausschlaggebend.

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.twitter.com/malerblatt


    Wild und grell und schrill?

    30. März 2010

    Wie heftig darf das Titelbild einer Zeitschrift aufs Auge gehen?

    Mehr als genug Fotos haben feste und freie Mitarbeiter des Malerblattes auf der Messe geschossen. Und die Motive reichen von kompletten Hallen, geschossen aus dem Korb einer Hubarbeitsbühne, bis hin zu Details dekorativer Techniken. Letztgenanntem Genre ist das beigefügte Foto zuzuordnen.

    Was meinen Sie: Ist so ein Titelbild klasse oder beleidigt es das Leserauge?

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de

    Darf so ein Malerblatt-Titelbild aussehen oder gefährdet das Motiv die Netzhaut der Leser?


    Mission Maler 2.0

    30. März 2010

    Dr. Carl-Heiner Schmid und sein Unternehmen “Heinrich Schmid” werden im Wirtschaftsmagazin “brand eins”, April 2010, (Seiten 90 – 95) porträtiert. Zu dem immer härter werdenden Markt sagt Carl-Heiner Schmid: “Da ist viel Aufmerksamkeit und Fantasie gefragt, um sich halten zu können. Der Mitarbeiter vor Ort ist aus der Sicht der Kunden die ganze Firma. Da darf er nicht länger bloß ein Materialtechniker sein, der Qualität abliefert. Er muss das Gesamte im Blick haben und daran interessiert sein, Zusatzaufträge zu generieren, die für den Kunden sinnvoll und für das Unternehmen wichtig sind.”

    “Dr. Carl-Heiner Schmid setzte auf kleine Arbeitsgruppen mit eigenen Kunden, Baustellen und eigenen Mitarbeitern. Und er gründete eine Führungsakademie. … Die Weiterbildungsprogramme der Führungsakademie stehen selbst Lehrlingen offen, die sich hier simulierten Gesellenprüfungen stellen können. Sie legen auch auf Persönlichkeitsentwicklung Wert und bieten dem Führungsnachwuchs ein Mentorenprogramm, wie es sich ähnlich bereits in der Industrie bewährt hat.”

    “Niemand sagt, dass man auf diesem Wege schon beim Maler 2.0 angelangt sei. Aber die Entwicklung des Unternehmens Heinrich Schmid im Vergleich zum Rest des Bau- und Malergewerbes fällt auf.”

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de


    Karrieretreppe!

    29. März 2010

    Der "Flaschenöffner" - eine der nur noch wenigen unentdeckten Perlen Münchens.

    Doch, doch, das gibt es noch, dass man heutzutage sozusagen auf ein Unternehmen zustrebt – und dann dort direkt die Karrieretreppe hochfällt, siehe Foto. Wir Malerblättler hatten jedenfalls an jedem Abend der Messe “Farbe – Ausbau & Fassade” die Chance, direkt mit der Geschäftsführerin zu reden und nebenher noch Bier aus der Flasche zu trinken.

    Die Rede ist vom “Flaschenöffner” in der Fraunhoferstraße, einer wirklich sagenhafte Kneipe in München, an und in der so ziemlich jeder Bauhandwerker seine Kunst zur Geltung bringen könnte. Deutlich. Auf dem Foto rechts zu sehen ist die Werbetafel für die Spezialität des Lokals: “Bier to go”. In dieser Disziplin ist der “Flaschenöffner” kaum zu schlagen.

    Und damit Sie sich nicht darüber wundern, wo die Malerblättler so einkehren, finden Sie unten noch ein Zitat aus einer offiziellen Gastronomiekritik. Das Durchschnittsalter der meist um die fünfzig stehenden Gäste dürfte so um die 25 sein.

    Auf die Treppe aufpassen!

    Flaschenöffner
     
    Adresse: Fraunhoferstr. 37 * 80469 München
    fon: 089/20245849
    Öffnungszeiten: täglich 15:00-05:00 Uhr
    Rauchen: eigener Raucherclub „Flaschenöffner“; Mitgliedskarte gibt es für einmalig 2€ am Einlass
    Locationinfo: gemütliche Kneipe mit guter Musikauswahl und Knabbereien umsonst satt; bekannt auch für die Ausgabe billiger Wegbiere (Augustiner 1,50€)

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.twitter.com/malerblatt