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    Mission Maler 2.0

    Dr. Carl-Heiner Schmid und sein Unternehmen “Heinrich Schmid” werden im Wirtschaftsmagazin “brand eins”, April 2010, (Seiten 90 – 95) porträtiert. Zu dem immer härter werdenden Markt sagt Carl-Heiner Schmid: “Da ist viel Aufmerksamkeit und Fantasie gefragt, um sich halten zu können. Der Mitarbeiter vor Ort ist aus der Sicht der Kunden die ganze Firma. Da darf er nicht länger bloß ein Materialtechniker sein, der Qualität abliefert. Er muss das Gesamte im Blick haben und daran interessiert sein, Zusatzaufträge zu generieren, die für den Kunden sinnvoll und für das Unternehmen wichtig sind.”

    “Dr. Carl-Heiner Schmid setzte auf kleine Arbeitsgruppen mit eigenen Kunden, Baustellen und eigenen Mitarbeitern. Und er gründete eine Führungsakademie. … Die Weiterbildungsprogramme der Führungsakademie stehen selbst Lehrlingen offen, die sich hier simulierten Gesellenprüfungen stellen können. Sie legen auch auf Persönlichkeitsentwicklung Wert und bieten dem Führungsnachwuchs ein Mentorenprogramm, wie es sich ähnlich bereits in der Industrie bewährt hat.”

    “Niemand sagt, dass man auf diesem Wege schon beim Maler 2.0 angelangt sei. Aber die Entwicklung des Unternehmens Heinrich Schmid im Vergleich zum Rest des Bau- und Malergewerbes fällt auf.”

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de

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