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    Wild und grell und schrill?

    Wie heftig darf das Titelbild einer Zeitschrift aufs Auge gehen?

    Mehr als genug Fotos haben feste und freie Mitarbeiter des Malerblattes auf der Messe geschossen. Und die Motive reichen von kompletten Hallen, geschossen aus dem Korb einer Hubarbeitsbühne, bis hin zu Details dekorativer Techniken. Letztgenanntem Genre ist das beigefügte Foto zuzuordnen.

    Was meinen Sie: Ist so ein Titelbild klasse oder beleidigt es das Leserauge?

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de

    Darf so ein Malerblatt-Titelbild aussehen oder gefährdet das Motiv die Netzhaut der Leser?

    9 Kommentare zu “Wild und grell und schrill?”

    1. Werner Deck sagt:

      Was aus dem Rahmen fällt, ist ok. Die Netzhaut muss ja schon etwas zu tun haben.

    2. Also ich finde es auch okay. Wir Maler sind ja schon so einiges gewohnt – und wer den Malerblatt-März-Hirsch überlebt hat, der wird auch in diesem Falle nicht in Ohnmacht fallen. Allerdings könntest Du ja noch einige Alternativen hochladen und dann entscheiden die Blogger übers nächste Titelbild. Basisdemokratisch sozusagen…

      • Uli sagt:

        Ja, das könnt ich machen, lieber Josef, gute Idee. Aber ich bin mental & dental noch nicht so weit. Ich beiße mich aber durch alle Motive. Mal sehen…
        Grüße Uli

    3. Auf jeden Fall ein Hingucker. Passt halt nicht überall hin – muss aber auch nicht, genau wie der Hirsch. Ich muss mich unbedingt für dieses Design einsetzen, vor allem da die Designerin dieselben Initialen hat wie ich: bb…spaciger als dieses Produkt ist allerdings eine Glitzerfolie von ihr für die Wand. Na, wer weiß von welcher Designerin ich spreche und um welche Produkte es geht??

      Grüße

      • Uli sagt:

        Liebe Bärbel,
        mir geht’s wie so oft: KEINE AHNUNG.
        Zwar habe ich das Ding geknipst, doch komme ich nicht auf die Designerin. Peinlich, aber nicht zu ändern.
        Grüße Uli

    4. Beim Durchstöbern aller Bilder von der Messe werden Sie, lieber Herr Schweizer, sehr wahrscheinlich auch auf den “Münchner Straßenstrich light” stoßen. Ein Anbieter lockte das schlichte Gemüt mit Minirock und Stiefeln. Diese waren aber nicht in Lack und somit wahrscheinlich auch nichts für das nächste Titelbild. Und ich meine, dass diese Messe Anspruchsvolleres zu bieten hatte, als diese in sich verlaufenden Farben. Abstimmen via Blog wäre gut. Jedoch sollte diese Möglichkeit in der nächsten Ausgabe vorgestellt werden, damit wir hier nicht nur zu fünft abstimmen.

      • Uli sagt:

        Hallo, lieber Herr Hünemeyer,
        auch ich nahm auf der Messe an einem Stand Damen wahr, die ich lieber anders und üppiger bekleidet gesehen hätte. Ich werde den Namen aber nicht nennen, weil jeder halt sein Ding nach seinem Gusto macht.
        Das mit der Abstimmung über ein Malerblatt-Titelbild, das können wir mal angehen – für eine Ausgabe, lächel. Wir streiten uns schon in der Redaktion untereinander genügend über dieses Thema…
        Ja, Sie haben Recht: nur zu fünft kommunizieren wir hier regelmäßig. Schade, ich würde mir auch ne etwas größere “Kommentar-Gemeinde” wünschen. Zumal die “passiven” Zugriffszahlen steigen und steigen.
        Herzliche Grüße aus Leinfelden
        Ihr Ulrich Schweizer

    5. …ist schon interessant, mit welchen “Problemen” wir uns beschäftigen…

      ..und ich noch meinen Senf dazu gebe.

      mfGle

      ERwin T. Schröter

      • Ja ist doch prima, wenn wir uns just for fun hier tummeln können.
        Merci, merci für Ihre Beiträge, lieber Erwin Schröter.
        Die Zugriffszahlen auf den Malerblatt-Blog steigen kontinuierlich, nur die Kommentar-Schreiber-Gemeinde dürfte noch deutlich wachsen!
        Es muss nicht immer bierernst sein. Ein Blog ist ein Blog ist ein Blog.
        Ihr Ulrich Schweizer

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