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    Himmel und mehr!

    31. Mai 2010

    Farbgestaltung Innenraum und Fassade. Graumalerei. Lasieren und Marmorieren. Himmel und Meer. Diese und weitere Seminare bietet die Akademie für Farbgestaltung und Wandmalerei in ihrem Münchener Atelier. Angefertigt werden bis zu fünf Quadratmeter große Malereien. Ursula und Martin Benad führen die Akademie. Die Autoren von über einem Dutzend Fachbüchern sind “alte Hasen” der Wandmalerei und Oberflächengestaltung. Die Website ist sehenswert: www.benad.com .

    Die Teilnehmer fertigen großformatige Arbeiten an.

    Die Teilnehmer fertigen großformatige Arbeiten an.

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Laut und Luise

    29. Mai 2010

    Fast eine Farbe. Nur fast. Ernst Jandl, Schöpfer experimenteller Gedichte, nahm sich auch der Farbe an. Manchmal jedoch nur fast. Ein Auszug aus dem Gedicht “sieben kleine geschichten” zeigt, was ich meine:

    “es war einmal ein mann, der hieß THADDÄUS. diesen fragte die frau: “was für eine farbe hat es?” “grü”, sagte THADDÄUS bescheiden, “ßgott.”

    Mit seinen Sprachspielen führte der 2000 verstorbene Ernst Jandl seine Leser ein Stück weit an der Nase herum. Das Erwartete kommt gerade nicht, dafür aber eine krasse Überraschung. Noch was Kurzes aus dem Gedicht “Eine Fahne für Österreich”:

    rot
    ich weiß
    rot

    Das erste Buch von Ernst Jandl entdeckte ich in der Nähe des schon geschmähten Bahnhofs in Bad Kreuznach. Der Titel passt zum Inhalt: “Laut und Luise”, Sammlung Luchterhand, ISBN 3-630-62030-2. Nicht einfach zu lesen. Trotzdem witzig.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Planmäßige Bahnhofs-Katastrophe

    28. Mai 2010
    Wenn Sie so ein Bild der Bahn im Kopf haben, ist das nicht ganz falsch.

    Wenn Sie so ein Bild der Bahn im Kopf haben, ist das nicht ganz falsch.

    Prekariat City? Oder wo sind wir hier, weil’s aussieht wie Sau? Um in einen Zug rein- oder rauszukommen, braucht’s einen Bahnhof. Viele sind dem Kunden nachts verschlossen. Und unabhängig von der Uhrzeit möchte der Reisende die meisten eh nur so kurz wie möglich betreten. Vor allem um vernachlässigte Bahnhöfe herum wird die Angst konkret, völlig kostenlos und unverbindlich eins über die Rübe zu bekommen. Verkommene Bahnhöfe locken verkommene Elemente.

    Wer wie ich häufig mit der Bahn unterwegs ist, der weiß: nicht nur Züge fallen aus, sondern auch die Revovierungen und Sanierungen von Bahnhöfen. Dafür bläst die Bahn dann ordentlich die Backen auf, wenn es um gigantische Prestige-Objekte geht. Stuttgart 21 soll als Stichwort genügen.

    Wie schön die Bahnhofsfassade der Kurstadt Bad Kreuznach aussieht, demonstrieren die Fotos. Das DB-Schild zeigt sich in etwa so verblichen wie die Liste der Visionen  des Schienenkonzerns.

    Bahnhofsfassade Bad Kreuznach - oder englisch: bad Kreuznach?

    Bahnhofsfassade Bad Kreuznach - oder englisch: bad Kreuznach?

    Schönes Wochenende Ihnen!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    My Hammer und andere im Test

    26. Mai 2010

    Schnell noch die Info von handwerk.com, dass heute Abend, 26. Mai 2010, in Stern TV auf RTL ab 22.15 Uhr über Handwerker-Auktionen berichtet wird.

    Mehr dazu steht auf www.handwerk.com: einfach reinklicken, auch nach der Sendung. Handwerk.com berichtet über die Testergebnisse.

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.com www.twitter.com/malerblatt


    Ganz andere Farbigkeit

    25. Mai 2010

    Wie wild simste ich heute mit einer Lehrerin, die Malerklassen unterrichtet und momentan in der Provence ist. Tipps wurden ausgetauscht, die früheren Ocker-Abbaustädte Roussillon und Rustrel hochgelobt. Der Himmel ist dort blauer, die Sonne greller, die Farbigkeit in vielen Bereichen anders.

    Und ratzfatz erinnerte ich mich an viele Fotos, die ich selber in Frankreichs Süden schoss. Die im Lavendelfeld tanzenden Japanerinnen gibt’s heute hier im Blog noch nicht. Dafür aber Farbiges. Zu grell? Nö, oder?

    Sechs Euro. Geht doch. Das reicht sonst grad mal drei Wurstwecken à zwei Euro.

    Sechs Euro. Geht doch. Das reicht sonst grad mal drei Wurstwecken à zwei Euro.

    Ja, doch, lecker Tomaten, gesehen auf dem Markt in Apt.

    Ja, doch, lecker Tomaten, gesehen auf dem Markt in Apt.

    Über Umwege doch noch zum Maler-Metier: Laden, himmelbleu.

    Über Umwege doch noch zum Maler-Metier: Laden, himmelbleu.

    Mit einer ordentlichen Portion Provence-Sehnsucht grüße ich Sie!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt