24. Mai 2010
Ulrich-Schweizer-Straße? Wenn man den eigenen Namen am Straßenschild sieht, dann wächst die Neugierde. In Deggingen im Oberen Filstal gibt es eine Ulrich-Schweizer-Straße - und in diese mündet der Ave-Maria-Weg. Das brachte mich der Lösung näher: Ave Maria ist eine Wallfahrtskirche mit Kapuzinerkloster. Und, Achtung: der Stuckateur Ulrich Schweizer schuf dort zusammen mit seinem Sohn zwischen 1716 und 1718 den Hochaltar.
Die Kirche selber ist momentan angerüstet, weil die Fassade renoviert wird. Allerelei schöne Bilder finden sich auf der Website www.deggingen.de/700.0.html . Die Kirche liegt in einer super Wandergegend und der Blick ins Filstal ist wuuuuunderbar.
Fasziniert haben mich im Innern der Kirche neben den Stuckarbeiten auch ein von den Degginger Jungfrauen gestiftetes Fenster und eine Beichtschelle, von der ich jedoch keinerlei Gebrauch machte. Frisch Geknipstes zu alldem findet sich weiter unten…

Mehr Ulrich Schweizer geht auf dieser Website nicht.

Wem's pressiert, der kann sturmklingeln an der Beichtschelle.

Von den Degginger Jungfrauen gestiftetes Kirchenfenster.

Fleißarbeit der Herren Schweizer sen. und jun.

Der Blick von Ave Maria auf Kreuzweg und Filstal ist wunderbar!
Ihnen einen erstklassigen & sonnigen & erholsamen Feiertag!
Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt
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Verfasst von Uli Schweizer
21. Mai 2010
Heiter bis wolkig, so ist es geworden. Vielleicht war es exakt so geplant. Zumindest außergewöhnlich ist die Fassadengestaltung, das muss man anerkennen. Für Sie nun nah, näher, am nächsten.

Eine außergewöhnliche Idee aus der Distanz.

Ein bisschen näher ran mit dem Auge.

Und noch ein bisschen näher - fast geschafft!

Bravo, bestens durchgehalten. Näher geht's nimmer.
Ihnen ein erstklassiges Wochenende – genießen Sie Pfingsten.
Herzlich Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt
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Verfasst von Uli Schweizer
20. Mai 2010
Yoko tropfte grünes Konzentrat in die weiße Farbe und verrührte die Schlieren. … Sie rührten das Grün an und klebten den Boden ab. Nach einer Weile sagte Friederike: “Viel kann man nicht mehr ändern in unserem Alter. Außer der Farbe seiner Wände und seinem Leben vielleicht.”
So steht’s geschrieben im Roman “Durch den Wind” von Annika Reich, Hanser Verlag. Wenn’s um Farbe geht in der hohen Literatur, dann will ich das natürlich hier würdigen.
Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt
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Bücher |
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Verfasst von Uli Schweizer
19. Mai 2010
Mehr Aufbrezeln geht nicht für eine Fassade. Diese ist in Nürtingen zu sehen, Bäckerei Mayer. Mahlzeit!

Voll aufgebrezelt - die Fassade von Bäcker Mayer in Nürtingen.
Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt
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Netzhaut-Schmeichler? |
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Verfasst von Uli Schweizer
18. Mai 2010
Tja, da bleibt mir nichts anderes übrig als mich selber anzuzeigen: vermutlich habe ich heute bei meiner Wanderung durch den Wald durch meine reine Anwesenheit Tiere beunruhigt. Nein, gefangen habe ich keine. Ehrlich!

Bitte auf der Alb bei Aufhausen niemals Tiere beunruhigen!
Sonst habe ich von meinem eiskalten und regnerischen Urlaubstag nichts zu berichten.
Einen Packen Urlaubsgrüße
Ihr Uli Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt
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Schräges & angrenzende Wissenschaften |
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Verfasst von Uli Schweizer