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    Ich glaubte an nichts!

    30. Juni 2010

    Ich hau jetzt ab nach Paris, da ist das Leben so süß, da trink ich Sekt im Alkazar und tanze Chachacha. Genau das sang Udo Lindenberg in seinem Song “Der Malocher”. Ich werde überprüfen, ob das stimmt. Ab 11Uhr am 1. Juli 2010 bin ich in der Franzosenmetropole und schaue mir am Nachmittag die unglaubliche Malerschule ipedec an. Ich werde darüber berichten, doch hier gibt’s vorab einen Eindruck: www.ipedec.com.

    Schablonieren, das gehört zum Maler-Metier. In Paris gibt es eine Künstlerin, die sich MissTic nennt. Sie arbeitete viele Jahre mit Schablonen illegal an den Hauptstadt-Fassaden. Inzwischen schrieb sie Bücher und ist eine gefragte Künstlerin. Auf ihren Spuren werde ich ebenfalls wandeln. Unten zwei ihrer Arbeiten, die es inzwischen auf Postkarten gibt. Die Texte lassen sich nicht direkt übersetzen. Es sind meist Wortspiele. Die beiden Texte lauten auf Deutsch in etwa: “Ich glaubte an nichts, aber jetzt glaube ich nicht mal mehr daran.” Und: “Der Mann ist die Vergangenheit der Frau.”

    Der Mann ist die Vergangenheit der Frau.

    Der Mann ist die Vergangenheit der Frau.

    Ich glaubte an nichts, aber jetzt glaube ich nicht mal mehr daran.

    Ich glaubte an nichts, aber jetzt glaube ich nicht mal mehr daran.

    Weitere Kostproben gibt es hier:  www.missticinparis.com.

    Ihnen einen wunderbaren Sommertag!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Sonne und freies Hirnen!

    29. Juni 2010

    Die Gedanken frei schweifen lassen. Das regt die Phantasie an und bringt kreative Ergebnisse. Wir Malerblättler machten beste Erfahrungen damit. Einmal jährlich ”hirnen & brüten” Ursula Krämer, Susanne Sachsenmaier-Wahl, Susanne Wierse und ich außerhalb des Verlags über die Branche und diskutieren darüber, was sich wie im Heft niederschlagen sollte. Außerdem legen wir alle Themen fest, die in den Themenplan des folgenden Jahres einfließen werden.

    Gestern war es wieder so weit. Und weil die Sonne herunter brannte, wurde die Sitzung ins Freie verlegt. Inspiration und Transpiration lagen dicht beieinander. Jedenfalls hatten wir am Ende des wunderbaren Arbeitstages etliche gefüllte Seiten mit Ideen. Wir hoffen, für die Leser des Heftes einige attraktive “Schmankerln” zusammengetragen zu haben. Jetzt muss alles “nur” noch im Malerblatt umgesetzt werden…

    v.l.: Ursula Krämer, Susanne Wierse, Susanne Sachsenmaier-Wahl.

    v.l.: Ursula Krämer, Susanne Wierse, Susanne Sachsenmaier-Wahl.

    Mehr Kreativität bringt das richtige "Klima" bei der Sitzung.

    Mehr Kreativität bringt das richtige "Klima" bei der Sitzung.

    Die "Sommerrunde" der Malerblatt-Redaktion war "ausgeflaggt".

    Die "Sommerrunde" der Malerblatt-Redaktion war "ausgeflaggt".

    Genießen Sie die Sommertage und die Sonne!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Was muss sich ändern?

    27. Juni 2010

    Wie leben wir in Zukunft? Bei einem Rundgang durch Münster/Westfalen sah ich ein unglaubliches Geschäft, das in einem ehemaligen Parkhaus untergebracht ist. Außer Designermöbel & Accessoires fand ich dort Werke eines mir leider nicht bekannten Künstlers. Ein farbenfrohes Werk zeigt den Satz meiner Überschrift: “Was muss sich ändern”.

    Pünktlich zum Anpfiff des WM-Spiels Deutschland gegen England lege ich ein Buch aus der Hand, das sich mit der Zukunft auseinandersetzt und das total spannend zu lesen ist. Mehr verrate ich heute nicht. Aber hier im Malerblatt-Blog wird das noch vorgestellt – wenn ich es fertig gelesen haben.

    So, unten ist das zitierte Bild. Bleibt mir nur noch, unseren Buben gegen die Engländer die Daumen zu drücken.

    Was muss sich ändern? Entdeckt in einem Möbelhaus in Münster.

    Was muss sich ändern? Entdeckt in einem Möbelhaus in Münster.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Vielviel Koffein bei Mario

    25. Juni 2010

    Wenn Sie meinen, dass Sie die Gegend dringend verlassen sollten, dann sind Sie richtig: in Düsseldorf, fünf Gehminuten vom Bahnhof, ist eines der genialsten Cafés, das ich kenne. Es nennt sich Enuma und schreibt sich italienisch, Caffè nämlich.

    Auf meiner Tour durch die Republik gen Norden konnte ich kurz im Caffè Enuma Station machen. Der Wirt Mario erweckt den Eindruck, als ob er keinem irgendetwas verkaufen will – wer sich aber auf seine Art einlässt, der zählt ihn schnell zu seinen Lieblingswirten.

    Beim Boden des Cafés beginnt es schon, der schlägt die Brücke zur Baubranche: ausschließlich Schalbretter!

    Und obwohl ich selber einen Weißwein bevorzuge will ich nicht versäumen, die superschräge Fritz-Limonade zu lobpreisen. Das Cola beschreibt Fritz selber so: vielviel Koffein. Die außergewöhnlichste Flaschenaufschrift bietet sicherlich die Sorte Melone. Da steht tatsächlich “Geschmack: (selten)”. Okay, ob jemand den Melonengeschmack als Quasi-Limo braucht, das lass’ ich offen. Ich kann Sie aber beruhigen: es hat keine ganzen Früchte drin! Unter den Fotos sind noch die Daten vom Caffè Enuma.

    Bei Mario treffen sich alle Typen, selbst Journalisten...

    Bei Mario treffen sich alle Typen, selbst Journalisten...

    Kurios: Fritz-Limo - vielviel Koffein.

    Kurios: Fritz-Limo - vielviel Koffein.

    Noch mehr Fritz. Geschmack Melone: "selten".

    Noch mehr Fritz. Geschmack Melone: "selten".

    Mario ist selbstbewusst: bester Kaffee der Stadt.

    Mario ist selbstbewusst: bester Kaffee der Stadt.

    Caffè Enuma, Graf-Adolf-Straße 98, Düsseldorf, Nähe Hauptbahnhof: www.caffe-caffe.de

    Grüßen Sie Mario herzlich.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Du hättest mich haben können!

    23. Juni 2010

    Attraktiv wie eh und je! Nein, leider nicht mir gilt diese Beschreibung, sondern tatsächlich der BW-Bank, die über die Gastronomie schöne DIN A 6-Werbepostkarten verteilt mit flottem Spruch auf rotem Grund: Du hättest mich schon vor 10 Jahren haben können. En detail geht es um ein sogenanntes “Mehrwert-Konto”, für das ich aber hier nicht zusätzlich werben will.

    Aber, wie gestern schon wollte ich eine schöne und preisgünstige Marketing-Idee vorstellen. Auch hier könnte man für Maler & Stuckateure etwas “klauen”. Einen abgeänderten Spruch auf eine abgebildete Oberflächentechnik – und ein paar nette Zeilen auf die Rückseite. Fertig!

    Das Malerblatt hätte man schon vor 80 Jahren haben können...

    Das Malerblatt hätte man schon vor 80 Jahren haben können...

    Das Malerblatt hätte man übrigens schon vor 80 Jahren haben können. Ich bin allerdings zufrieden, wenn Sie’s jetzt lesen.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt