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    Ohrfeige?

    28. Oktober 2010

    Glaubst Du an die Liebe auf den ersten Blick oder soll ich noch mal reinkommen? Darf ich auf eine Ohrfeige mit raufkommen? Auf knalligen Streichholzschachteln steht das. Die gab es im Museum des Hauses Ritter Sport in Waldenbuch. Und weil ich sofort große Augen bekomme, wenn ich kräftige Farben sehe und schräge Sprüche, musste ich geradezu über den Zündholz-Sixpack stolpern.

    Zu mehr als zu dem Steichholz-Schnappschuss reicht es heute allerdings nicht. Das Malerblatt bekommt Besuch und ich muss mich noch schnell um die schwäbischen Butterbrezeln kümmern!
    Ich bin schüchtern, können Sie mich ansprechen?

    Ich bin schüchtern, können Sie mich ansprechen?

     

    Ihnen einen suuuuuper Tag! Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Allerliebst!!!

    26. Oktober 2010

    Das Foto schoss ich in der Altstadt von Nürtingen. Mehr will ich dazu nicht sagen, außer: allerliebst. Irgendwer hat’s beauftragt und irgendwer hat’s ausgeführt. Und irgendwer wohnt drin und irgendwer wohnt gegenüber. Und irgendwer findet’s schön. Auch ein Trost.

    Irgendwer findet's schön. Auch ein Trost.

    Irgendwer findet's schön. Auch ein Trost.

     

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Fußballer gegen Maler?

    23. Oktober 2010

    Der Star von Real Madrid, Sami Khedira, verweigerte die Abschlagszahlung für die Sanierung seiner Villa. So stand es geschrieben in der Nürtinger Zeitung und in den Stuttgarter Nachrichten vom Samstag, 23. Oktober 2010.

    Was ist dran an den Vorwürfen? Ich kann das natürlich nicht beurteilen. Der Zeitungsartikel führt ein Stück weiter, siehe Link unten. Aber so richtig transparent ist die Geschichte trotzdem nicht.

    Der Maler- und Stuckateurbetrieb sollte für einen Pauschalpreis von 175.000 Euro Maler-, Gipser- und Trockenbauarbeiten ausführen. Der Unternehmer sah hier ein Referenzobjekt für seinen Betrieb.

    Wenn ich als Unwissender die ganze Sache “mit dem Bauch” aufnehme, dann befällt mich das Gefühl, dass der Handwerksbetrieb dem von Khedira beauftragten Mittler zu sehr vertraute – in fast naiver Art. Die Richterin hält dem Handwerker eine gewisse Blauäugigkeit im Umgang mit Vertragsformalien vor. Mein Mitgefühl gehört eindeutig dem Malerbetrieb, der solche Summen sicherlich nicht wegstecken kann wie ein hochbezahlter Fußballprofi.

    Mit Real Madrid lief es für Sami Khedira besser als mit seinen Handwerkern: gegen Racing Santander gewann Real heute mit 6 : 1 Immerhin etwas. Den Malermeister wird das allerdings wenig interessieren. Hier der Link zum Artikel der Stuttgarter Nachrichten: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.landgericht-khedira-streitet-um-handwerkerrechnung.541d807f-c154-4b9f-bea7-37e9201af5f5.html 

    Ihnen einen erholsamen und ruhigen Sonntag!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Pfeile ohne Indianer

    21. Oktober 2010

    Nein, weder mit Karl May noch mit Winnetou und seinem Bogen hatten die Pfeile zu tun, die ich in Baden-Baden entdeckte - dafür mit einem tollen Maler, der soooooooooo eine ruhige Hand hatte. Einstmals. Die Arbeit war sicherlich seinerzeit perfekt und nur ein Blick in den Duden hätte das Ergebnis noch minimal verbessern können. Beim Eingang war noch alles okay, bei den Lagerräumen hätte es jedoch noch einen Korrekturspielraum gegeben. Aber da wollen wir mal nicht so sein: was die Altvorderen manchmal mit wenigen Hilfmitteln so an die Wand brachten, das konnte sich sehen lassen. Mehr muss ich zu den Fotos nicht sagen.  

    Ganz eindeutig: der Eingang.

    Ganz eindeutig: der Eingang.

     

    Ebenfalls links dann irgendwie zum Lager.

    Ebenfalls links dann irgendwie zum Lager.

     

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Von Eiffelsucht besessen!

    20. Oktober 2010

    Ein Freund von mir schaffte es, mich gestern total eiffelsüchtig zu machen. Aber schon wie! (Danke, Wolfgang!) Weil demnächst in Paris die französische Malerfachmesse Couleurs 2010 stattfindet, werde ich vermutlich vom 7. bis 9. Dezember 2010 in der Franzosenmetropole sein. Vielleicht haben Sie auch Lust, besagte Messe zu besuchen. Bewundern könnten Sie in Paris zudem den inzwischen neu beschichteten Eiffelturm. Ich selber durfte die Maler bereits  besuchen, die knapp ein Jahr lang am Turm arbeiteten. Seither, Sie ahnen es, bin ich sowas von eiffelsüchtig! Vorsicht, dass Sie nicht auch von besager Sucht befallen werden – sie ist nicht heilbar!

    Ein ganz feines Schmankerl gibt es in Paris auch im höchstwertigen Malerbereich. Ich erwähnte sie sogar schon hier im Blog, will sie Ihnen jedoch erneut präsentieren – ein absoluter Leckerbissen: die Malerschule ipedec in Paris-Pantin. Ausschließlich dekorative Malerei wird dort gelehrt – und das auf allerhöchstem Niveau. Unten finden Sie ein paar Schnappschüsse aus der ipedec.

    Nahezu perfekt werden: das ist das Ziel der ipedec-Schüler.

    Nahezu perfekt werden: das ist das Ziel der ipedec-Schüler.

     

    Eines der Werke der ipedec-Schüler.

    Eines der Werke der ipedec-Schüler.

     

    Studien über Holz- und Marmormaserungen bringen das richtige Gefühl            für die Materialien.

    Studien über Holz- und Marmormaserungen bringen das richtige Gefühl für die Materialien.

     

    Sollten Sie Fragen zur Malermesse Couleurs 2010 oder zur ipedec in Paris haben, mailen Sie mir gerne. Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt