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    Auf allen Viren!

    30. November 2010

    Trojaner, Würmer und Viren. Wenn Sie das auf Ihrem PC haben, dann gute Nacht. Viren dieser Art sind dennoch ein Klacks gegen den Aids-Virus. Beide liegen eng beieinander, allerdings nur im Gedenk- und Feiertage-Kalender von Timo Lokoschat (Es wird eng im Kalender, ISBN 978-3-8363-0218-0, 12,90 Euro).

    Heute nämlich ist Tag der Computersicherheit und morgen dann der Welt-Aidstag. Die zwei Gedenktage werden begangen seit 1988, der erste ausgerufen von der Association for Computer Security, der zweite von der Weltgesundheits-Organisation WHO. Für die Computersache reicht eine gute Abwehr-Software. Bei der Aids-Forschung und -Aufklärung braucht’s mehr, vor allem auch Geldspenden, zum Beispiel an den “Vergiss Aids nicht e.V.”: www.vergissaidsnicht.de/welt_aids_tag_spenden.html . In der Weihnachtszeit macht man sich ja dann noch ein paar Gedanken mehr, wenn es darum geht, Menschen zu helfen.

    Auch wenn sie an die Virengefahr glücklicherweise nicht herankommen, sehen die beiden unten abgebildeten Gestalten doch einigermaßen bedrohlich aus, oder? Gefunden habe ich die auf Fassaden im elsäßischen Saverne.

    Wollen Sie ihm nachts in der Unterführung begegnen?

    Wollen Sie ihm nachts in der Unterführung begegnen?

    Hätten Sie ihn gerne als Nachhilfelehrer im Haus?

    Hätten Sie ihn gerne als Nachhilfelehrer im Haus?

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Katzenjammer? Einmal drehen!

    28. November 2010

    Schon ewig kein Blog-Eintrag mehr? Meine vergangene Woche war schrill und erinnerte mehr an ein Glücksrad auf der Kirmes: einmal drehen ein Euro sozusagen, mit allem, was das Redakteursleben so bietet – zweimal Besuch in der Redaktion, zwei Auswärts-Termine, zwei Tage Urlaub. Fürs Bloggen blieb nicht mehr viel übrig im Kopf. Doch ich gelobe für ne Zeit lang Besserung.

    Einen Euro für das ganz große Glück!

    Einen Euro für das ganz große Glück

     

    Neben der Farbe auf der Glücksscheibe entdeckte ich eine Menge Farbe in der Musikszene. Falls Sie die Frauenband “Katzenjammer” noch nicht kennen, bitte das Youtube-Filmchen mit dem Titel “A Bar in Amsterdam” anschauen. Aber ganz! Sollten Sie Informationen haben, wo und wann diese quirligen Damen aus Norwegen in Deutschland auftreten, bitte mir unbedingt mitteilen. Aber erst mal sehen und hören…

    [youtube=http://www.youtube.com/watch?v=aswXKmV0wDo]

    Herzliche Grüße und einen tollen Wochenstart!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Globale Beziehungskiste?

    21. November 2010

    Jeder treibt es mit jedem und das fängt früher an, als man denkt. Wolf Lotter schreibt das in seinem Artikel “Beziehungen für Erwachsene” in der Juli-Ausgabe 2010 des Wirtschaftsmagazins “brand eins”. Wie bitte? Juli-Ausgabe? Ja, genau. Manchmal lohnt es sich einfach auch eine Fachzeitschrift aufzubewahren, wenn man früher nicht zum Lesen kommt. Und am heutigen Sonntag hatte ich Zeit & Lust auf diese Lektüre.

    Vieles zum Thema in "brand eins": Kooperation als "echte" Beziehung.

    Vieles zum Thema in "brand eins": Kooperation als "echte" Beziehung.

     

    Nein, es ist nichts Anrüchiges, worum es bei Wolf Lotter geht. Es sind Aussagen über soziale Netzwerke, die von ihm recht kritisch gesehen werden, doch nur im Sinne von “mangelhafter Nachhaltigkeit”: “Immerhin  haben fast 500 Millionen Menschen auf Facebook ein Formular ausgefüllt, um sich zu präsentieren. Dabei kommt heraus, was auch beim Amt herauskommt: nichts oder wenig. Statt Beziehungswirtschaft haben wir eine neue Form von Sozialbürokratie…”. Wenig Gutes lässt er an diesen neuen Monstern: “Sozialingenieure doktern an ihren Verhältnissen so lange herum, bis sie zum Totalschaden werden. Das liegt an der leicht irren Idee, man könne menschliche Beziehungen allgemein und verbindlich planen, steuern, konstruieren und nach Bedarf zusammenschrauben…”.

    Ganz anders urteilt er über Kooperationen. Dort würden nämlich zwei Fragen gestellt und auch beantwortet. 1. Was könnt ihr denn anbieten? 2. Was können wir für euch tun? Und das Wort “Netzwerk” ist für ihn deshalb verbrannt und eine Phrase, weil man dort den Antworten auf obige Antworten prima ausweichen könne. Allerdings sei eine “Kooperationsromantik” laut Prof. Theresia Theurl vom Institut für Genossenschaftswesen gefährlich und vernebele die Sicht: “Man muss wissen, wie man Zuasmmenarbeit anpackt.” Kooperationswillige müssten sich auf die Kultur des anderen einlassen. Das bringe “klarere Regeln, klarere Rechte und Pflichten und Verbindlichkeit.”

    Warum aber sollten Spezialisten und Experten tun, was in Kooperationen unerlässlich ist – ihr Wissen teilen? Ganz einfach: um letztlich genau dadurch dem eigenen Unternehmen zu nützen. Wolf Lotter im Klartext: “Wer zulässt, dass die Kooperationsfähigkeit im Unternehmen leidet, schadet dem Geschäft.” Wolf Lotter warnt vor “schlampigen Verhältnissen” die heute vielfach als Beziehung verkauft würden. In Sachen Beziehung würden die meisten Unternehmen noch in der Pubertät stecken. Das Einzige, das zählen würde, sei das Resultat. Sonst nichts.

    Mehr zum Artikel von Wolf Lotter finden Sie auf der Website von “brand eins”. Ich wünsche Ihnen so viel Spaß bei der Lektüre wie ich ihn dabei hatte!  Hier der direkte Link:

    http://www.brandeins.de/archiv/magazin/beziehungswirtschaft/artikel/beziehungen-fuer-erwachsene.html 

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Zwei Gipser und ein Spinner?

    19. November 2010

    Wir bedanken uns bei allen, die uns nicht für ein paar Irre aus dem Süden hielten. Mit diesem launigen Satz bedankten sich der Azubi-Trainer Oliver Vana, der Stuckateur-Geselle Daniel Gemeinder und der Stuckateur-Lehrling Adem Günlü vom Stuckateurbetriebe “albi gips mir” (www.albi-gipsmir.de). Der Dank ging an die Teilnehmern des Bildungskongresses für das Stuckateurhandwerk, der am 12. und 13. November 2010 in Berlin stattfand. Die Drei erläuterten zuerst bei der Podiumsdiskussion im Märkischen Presseclub und auch direkt auf dem Kongress, wie gut, wie effektiv und auch zugleich wie humorvoll & lustig es in einem Team zugehen kann, das der Arbeitsalltag zusammenschweißte.

    Dass die drei aus dem Stuckateurbetrieb albi sich auch selber auf die Schippe nehmen können, das zeigte eine Mail an die Malerblatt-Redaktion. Der Schlusssatz daraus: “Denn Sie wissen ja: Zwei Gipser und ein Spinner, sind immer die Gewinner!!”

    Danke, dass Sie mit offenen Ohren unseren Ergüssen gelauscht haben. - Das war der O-Ton von Azubi-Trainer Oliver Vana (Mitte), Daniel Gemeinder (links) und Adem Günlü.

    Danke, dass Sie mit offenen Ohren unseren Ergüssen gelauscht haben. - Das war der O-Ton von Azubi-Trainer Oliver Vana (Mitte), Daniel Gemeinder (links) und Adem Günlü.

    Oliver Vana bei der Podiumsdiskussion im Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub Berlin.

    Oliver Vana bei der Podiumsdiskussion im Märkischen Presse- und Wirtschaftsclub Berlin.

     

    Ihnen einen super Einstieg ins Wochenende!

    Herzliche Grüße Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Flaschen im Beruf

    17. November 2010

    Kellertrockenlegung ist ein großes Thema für Maler und Stuckateure. Der Cartoonist Elie Nasser zeigt im Dezember-Malerblatt, wie man das höchst professionell angehen kann. Außerdem könnte es ein Modell zur Ansparung einer Zusatzrente über Flaschenpfand sein. Zum Beispiel. Hier jetzt erst einmal den Cartoon, bevor es darunter weitergeht mit lustig:

    Sehenswert ist auch wie “unser” Cartoonist Elie Nasser arbeitet. In verschiedenen Filmchen auf seiner Website gibt er einen Einblick in sein Schaffen. Schauen Sie rein – der Spaß kommt nicht zu kurz:

    http://vimeo.com/8930821 

    Wenn Sie direkt in seine Website einsteigen und das ganze Spektrum bestaunen wollen, dann gilt diese Adresse: www.cartoonage.de .

    Herzliche Grüße aus der Malerblatt-Redaktion

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt