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    Ziemlich Federn gelassen

    Von Störchen hat man ein festes Bild im Kopf, ob aus einem Tierfilm oder aus einem Bilderbuch für Kinder. Immer kommt Meister Adebar adrett und korrekt daher. An einer Fassade in Paris ist ein zerzaustes Exemplar zu sehen. Von wem das Kunstwerk stammt und wie es dorthin kam? Keine Ahnung. Die Befragung eines Nachbarn brachte nichts. Auch die Wissenschaft der Storchologie konnte das Geheimnis nicht lüften. Dann nehmen wir’s eben hin als kleinen Hingucker. Und fertig.

    Irgendwer hat ihn an die Wand geklascht, den Herrn Storch.

    Irgendwer hat ihn an die Wand geklascht, den Herrn Storch.

     

    Eine echt kuriose Stelle für einen Fassaden-Vogel.

    Eine echt kuriose Stelle für einen Fassaden-Vogel.

     

    Ganz herzlich grüße ich Sie zwischen den Jahren.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt

    2 Kommentare zu “Ziemlich Federn gelassen”

    1. Gerlinde sagt:

      Bist du im Büro oder befasst du dich im Urlaub mit der Firma? Vermutlich bist du im Büro, denn so ungestört wie in diesen Tagen kann man wohl das ganze Jahr nicht arbeiten, gell?

      Gruß

      Gerlinde

    2. Stimmt genau, liebe Gerlinde.
      Ganz wenige Telefonate, kaum Mails, nur eine Handvoll Kollegen. Ich arbeite gerne an solchen Tagen.
      Gruß Uli

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