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    Rosa ohne Durchblick

    6. Februar 2011

    Bei der Tischdekoration zu einem opulenten Mahl kam die rosarote Brille zum Einsatz. Nein, nicht dass man das unglaubliche Menü hätte durch die rosa Brille beschauen müssen – das war einfach nur perfekt. Aber als Schmankerl auf jeder Serviette sorgten die Brillen von Anfang an für jede Menge Spaß und lieferten auch den “running gag” des Abends. Ungezählt sind die Fotos, die die Gäste einzeln oder in Grüppchen mit dem lackierten Deko-Utensil zeigen. Danke schön, liebe Anja.

    Eine rosarote Brille für jeden Gast: think pink!
    Eine rosarote Brille für jeden Gast: think pink!
    Die rosa Brillen mussten für unzählige Blödelfotos herhalten.
    Die rosa Brillen mussten für unzählige Blödelfotos herhalten.

    Ihnen eine wunderbaren Wochenstart!
    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Geweihte Schlafstätte?

    2. Februar 2011

    Eine Premiere: bei meiner Ostwestfalentour war ich erstmals in einem fast geweihten, aber eigentlich doch eher gehörnten Hotelzimmer untergebracht (danke, Sina und Hubert M.). Ich durfte im Hotel Königs in Rheda-Wiedenbrück nächtigen und zwar in Zimmer 225 “Safari”.

    Jedes Zimmer im Königs ist anders gestaltet, siehe hier: www.das-koenigs.de/flash.htm . Noch wichtiger als die originell gestalteten Zimmer sind dort aber die unglaublich freundlichen Mitarbeiter. Es war somit fast wie im Urlaub – nachts. ‘Tagsüber wurde natürlich geschafft wie wild. Was auch sonst?

    Witzig, obwohl oder weil nicht echt, sondern Kunststoff: das Gehörnte!

    Witzig, obwohl oder weil nicht echt, sondern Kunststoff: das Gehörnte!

     

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Echt bockstark!

    1. Februar 2011

    Wie ein Bock aus Holz aussieht, auf dem jahrelang Werkstücke lackiert wurden, das wissen die Kollegen mit eigener Werkstatt. Das wissen aber auch die Schreiner, die regelmäßig Teile lackieren. Mein Kollege Heinz Fink, Redakteur bei BM Bau- und Möbelschreiner, brachte mir ein Souvenir mit in die Redaktion: ein Block, aufgebaut aus hunderten von Lackschichten. Diesen entfernte er mit einer Säge vom einem Auflagebock aus Holz.

    Dass das Ding seine eigene Ästhetik hat, sehen Sie hier:

    Nein, kein Lachs, sondern Lack: massiv und ohne Gräten.

    Nein, kein Lachs, sondern Lack: massiv und ohne Gräten.

     

    Der Querschnitt lässt ahnen, wie viele Farbtöne zum Einsatz kamen.

    Der Querschnitt lässt ahnen, wie viele Farbtöne zum Einsatz kamen.

    Mit der Säge längs vom Bock gelöst...

    Mit der Säge längs vom Bock gelöst...

    Nachdem dieser Beitrag ohne Heinz Fink von BM nicht möglich gewesen wäre, gehört ihm mein Dank. Und es bietet mir jetzt hier die Gelegenheit, einmal auf alle Zeitschriften meiner Redakteurskolleginnen und -kollegen hinzuweisen. Die Konradin Mediengruppe hat da einiges zu bieten: www.konradin.de
    Ihnen einen wunderbaren Tag! Herzliche Grüße Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt