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    Wir gratulieren!

    25. März 2011

    Und zwar uns selber, weil wir Sie als Blog-Besucher haben! Ein Jahr genau sind wir mit dem Malerblatt-Blog online, durften hier ausprobieren & spielen & informieren & Blödsinn machen, ohne dass Sie sich beschwert hätten. Während der Branchenmesse Farbe – Ausbau & Fassade in München wurde der Blog damals freigeschaltet.

    Ein RIESIGES DANKESCHÖN vor allem an diejenigen, die zum Leben auf dieser Seite beitrugen, ob mit Kommentaren, mit Fotos oder mit Anregungen aller Art.

    Das Wahre suchen, das Schöne lieben, das Gute üben. Diesen Spruch knipste ich in Schorndorf an einer Fassade. Ein bisschen könnte das auch ein Motto für den Malerblatt-Blog sein. Aber nur ein bisschen… Wir wollen’s ja nicht übertreiben.

    Suchen, lieben und üben - tun wir das nicht alle?!

    Suchen, lieben und üben - tun wir das nicht alle?!

     

    Und weil wir Schwaben hier mit dem Blog 365 Tage durchhielten, belohnen wir uns mit einer goldenen Brezel. Die fotografierte ich allerdings auch nur – an einer Bäckerei, ebenfalls in Schorndorf.

    Uns selber zum Geburtstag: die goldene Brezel...

    Uns selber zum Geburtstag: die goldene Brezel...

     

    Ihnen ein super Wochenende! Herzliche Grüße Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Abzeichnungen!

    22. März 2011

    Einen kleinen Kontrast wollte ich heute schon setzen: von superschönen Menschen bei meinem letzten Blog-Eintrag, die zur Miss und zum Mister Handwerk gekürt wurden, springe ich heute zu einer hässlichen Fassade. Vermutlich handelt es sich um ein Wärmedämm-Verbundsystem der ersten Generation. Gesehen und geknipst wurde es bei meiner Frühlings-Spaziergangs-Premiere.

    Die Fassade befindet sich an der Hauptstraße von Leinfelden bei Stuttgart und hat nur das Glück, dass sie sich nicht gegen wirklich viel Schönes behaupten muss…

    Spontan kommt mir im Moment ein Gedicht von Robert Gernhardt in den Sinn, das im Reclam-Büchlein “Reim und Zeit” steht und das ich nur wärmstens empfehlen kann.

    (Und wer Metzingen kennt, das Stadt gewordene Outlet-Center, der weiß, dass Robert Gernhardt recht hat. Wobei er vermutlich nie in Leinfelden war.) Achtung:

     

    Nachdem er durch Metzingen gegangen war

    Dich will ich loben: Häßliches,

    du hast so was Verläßliches.

    Das Schöne schwindet, scheidet, flieht -

    fast tut es weh, wenn man es sieht.

    Wer Schönes anschaut, spürt die Zeit,

    und Zeit meint stets: Bald ist’s soweit.

    Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer,

    Das Häßliche erfreut durch Dauer.

    Robert Gernhardt

     

    Schön ist anders: gesehen in Leinfelden.
    Schön ist anders: gesehen in Leinfelden.
    Dübelabzeichnungen? Oder sonst was Hässliches?
    Dübelabzeichnungen? Oder sonst was Hässliches?

    So, ausgelästert. Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Tag mit möglichst viel Sonne!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Malerin wurde Miss Handwerk!

    21. März 2011

    Geblendet von schönen Menschen wurde vermutlich die Jury bei der Wahl zur Miss Handwerk und zum Mister Handwerk. Bei den Damen kam eine Malerin auf Platz eins: die 19-jährige Michaela Lang aus Niederwürzbach. Bei den Herren wurde Elektromeitser Dirk Leven aus Düsseldorf zum Mister Handwerk gekürt.

    Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) und Mitglied der Jury, ist mit der Wahl mehr als zufrieden: “Mit der Wahl konnten wir deutlich machen, dass das Handwerk attraktive Menschen und spannende Berufe zu bieten hat.” Wie wahr!

    Die Resonanz war übrigens überwältigend: rund zwei Millionen Stimmen wurden bis zum Wahltag im Internet für die Kandidaten abgegeben.

    Miss und Mister Handwerk: Michaela Lang und Dirk Leven.

    Miss und Mister Handwerk: Michaela Lang und Dirk Leven.

    Vielleicht bemerkten Sie, dass wir ein paar technische Änderungen vornahmen am Blog. Möglich, dass die Beiträge noch nicht so flutschen und auch optisch nicht so erscheinen wie sie sollten. Dann Entschuldigung! Ich bin hier noch ein bisschen am üben.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-blog.de www.twitter.com/malerblatt


    Kurs: Zukunft!

    10. März 2011

    KIT Kontakte, Ideen, Trends. Das ist der Titel des Forums für Ausbau und Fassade, das am 8. und 9. April 2011 in Friedrichshafen stattfinden wird. Zum sechsten Mal bereits bietet der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF) diese Quelle für unternehmerische Impulse an.

    Bei der KIT wird es wieder Anregungen und Ideen en Masse geben.

    Bei der KIT wird es wieder Anregungen und Ideen en Masse geben

     

    Die Bandbreite der Referenten ist wieder riesig und reicht von Anselm Grün über Werner Deck, Dr. Roland Falk, Jürgen Gänßmantel, Jürgen Hilger, Wolfram Kümmel, Prof. Axel Venn, um von den über 40 Vortragenden beispielhaft einige Namen zu nennen.

    Alle Themen hier aufzuführen, würde den Rahmen sprengen. Nachdem ich selber aber bei den ersten fünf Foren dabei sein konnte, ist mein persönliches Fazit: die Teilnahme ist für alle nach vorne blickenden Unternehmer ein MUSS. Das Motto lautet nicht umsonst “Kurs Zukunft”.

    Ein Blick auf die Website www.kit2011.de lohnt sich. Bitte alles durchklicken!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Toi, Toi, Toilette

    7. März 2011

    Längst verlor ich das Örtchen wieder aus den Augen: eine außergewöhnlich gestaltete Toilette im urschwäbischen Plochingen am Neckar. Als ich nun letzte Woche mit dem Auto vorbeifuhr, machte ich ein paar Schnappschüsse. Muti, mutig, so eine Farbenschachtel an den Rand der Altstadt zu stellen. Andererseits: in Plochingen steht im Zentrum auch ein großes Hundertwasserhaus, also auch Farbe en masse. Von meinem Knipser-Standpunkt aus konnte ich grad noch den oberen Teil des Turmes mit den für Hundertwasser typischen Goldkugeln im Bild festhalten.

    Von Kunstbanausen hört man ja in solchen Fällen auch gerne den Satz: lieber ein Bier als Hundert Wasser. Ich halte mich aus der Diskussion natürlich sauber raus. Prost!

    Mutig: bunter Toiletten-Kubus am Rande der Altstadt von Plochingen.

    Mutig: bunter Toiletten-Kubus am Rande der Altstadt von Plochingen.

    Füüüüüüürchtet Euch nicht!

    Füüüüüüürchtet Euch nicht!

    Der Putz überm Frosch schwächelt schon etwas...

    Der Putz überm Frosch schwächelt schon etwas...

    Zugabe: Turm des Hundertwasser-Hauses.

    Zugabe: Turm des Hundertwasser-Hauses.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt