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    Drei Weiber und ein Ufo

    29. April 2011

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Ähnlich brachte das schon der Herr Goethe zu Papier. Und: Recht hat er! Gestern durfte ich einen Termin wahrnehmen in Stuttgart. Es handelte sich somit um ein Heimspiel. Und weil es unlustig ist, morgens in den Stuttgarter Kessel mit dem Auto zu fahren, fuhr ich öffentlich via Stadtbahn. Wer sich so durch die Stadt bewegt, der nimmt gleich Dinge wahr, die dem Autofahrer eher verborgen bleiben.

    Aber ich beginne erst einmal mit meinem eigentlichen Ziel, einem spekatakulären Dachaufbau mitten in Stuttgart. Einen Eindruck davon bekommen Sie durch die zwei Fotos, die ich knipste und durch die Fotogalerie an einem Beitrag des manager Magazins. Dort wird das Objekt auch in aller Kürze beschrieben. In diversen Artikel tauchte es unter den namen “Ufo” oder auch “Luftschiff” auf.

    http://www.manager-magazin.de/lifestyle/wohnen/0,2828,736377,00.html

    Der Dachaufbau in der Stuttgarter Innenstadt.

    Der Dachaufbau in der Stuttgarter Innenstadt.

     

    Aus der Distanz sieht es so aus.

    Aus der Distanz sieht es so aus.

    Für mich war es eine Premiere: ich musste umsteigen und fuhr noch ein Stück mit der Stuttgarter Zahnradbahn, von den Einheimischen liebevoll “Zacke” genannt. Es gibt sogar eine Haltestelle “Wielandshöhe” und da hält man direkt vor dem Domizil unseres Stuttgarter Sternekochs Vincent Klink. Keine 20 Meter Fußweg und der Gast steht im noblen Restaurant.

    Das ist die "Zacke" - steht ja auch drauf.

    Das ist die "Zacke" - steht ja auch drauf.

     

    Die "Zacke" hat immer einen Fahrradhänger mit im Schlepptau.

    Die "Zacke" hat immer einen Fahrradhänger mit im Schlepptau.

     

    Und in diese Zahnstange greifen die Zahnräder der "Zacke".

    Und in diese Zahnstange greifen die Zahnräder der "Zacke".

    Der Umsteigebahnhof von der “normalen” Stadtbahn zur Zahnradbahn heißt “Degerloch”. Und dort findet sich ein Werk des Künstlers Wolfgang Thiel. Auf der Website von Degerloch wird das Werk in einem Kommentar nur “Die drei Weiber” genannt. Und nicht nur durch ihre Farbgebung sind die drei Grazien ein echter HIngucker.

    Die drei Weiber? Oder klingt das eher respektlos?

    Die drei Weiber? Oder klingt das eher respektlos?

    Jetzt die Schönen einzeln...

    Jetzt die Schönen einzeln...

     

    So richtig lässt sich auch die Knieende nicht herab...

    So richtig lässt sich auch die Knieende nicht herab...

     

    Die Dritte im Streifenkleidchen in griechischen Farben.

    Die Dritte im Streifenkleidchen in griechischen Farben.

    So, heute habe ich Sie aber mit ner Menge Fotos “konfrontiert”. Was ich damit sagen wollte? Es lohnt sich durchaus, sich Stuttgart mal via Bahn oder zu Fuß zu “erarbeiten”. Und gerade auch für das Malerauge gibt es ne Menge zu entdecken.

    Ihnen ein erstklassiges, erholsames und hoffentlich sonniges Wochenende!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-blog.de www.twitter.com/malerblatt


    Rot-Weiß mit Lampe

    27. April 2011

    Nicht der Essener Fußballverein und auch keine Pommes sind mit Rot-Weiß gemeint. Es geht schlicht um ein sonderbar anmutendes “Baustellen-Signal”  in der Kölner Fußgängerzone. Und das noch auf schwarzem Hintergrund.

    Dahinter wird gebaut, Achtung.

    Dahinter wird gebaut, Achtung.

    Schaut man sich den ganzen Bauzaun an, dann kann ein Schmunzeln kaum unterdrückt werden. “Tagesbuffet – all you can eat” steht noch auf dem Bauzaun sowie “ausgefallene Geschenke”. Dann hoffe ich, dass Ihre Geschenke nicht auch ausfallen.

    Rot-Weiß meint weder Pommes noch Essen - auch nicht Tagesbuffet.

    Rot-Weiß meint weder Pommes noch Essen - auch nicht Tagesbuffet.

    Herzliche Grüße Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt

     


    Ohr de Cologne

    24. April 2011

    Ein Barcode, vom Maler gezaubert? Nur auf den ersten Blick. Verlässt man das Detailfoto und sieht das Ganze, so ist klar: hier gehen die Ohren anders. Das Streifen-Ensemble ist nichts als das Oberteil eines Osterhasen. Zu sehen war das vor Ostern auf dem Hauptbahnhof zu Köln. Das “Ohr de Cologne” lenkte vor allem die Kinderaugen hin zum aktuellen (F)Eiertag.

    Ein Barcode aus Malerhand?

    Ein Barcode aus Malerhand?

    Hier gehen die Ohren anders: Osterhase in Köln.

    Hier gehen die Ohren anders: Osterhase in Köln.

    Ihnen noch erholsame Ostern und einen guten Start in die verkürzte neue Arbeitswoche.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Blau gemacht

    21. April 2011

    Wunderbar und wundersam für deutsche Augen ist manche Farbgestaltung der Häuser im Elsaß. Gestern hatte ich das Glück, einen Termin vor Ort wahrnehmen zu dürfen. Zugleich hatte ich wiederum auch Pech, weil ich mir nicht genügend Zeit nehmen konnte, mich bei dem wunderbaren Sonnenwetter mit der Farbgestaltung der Häuser in den elsäßischen Dörfern zu beschäftigen.

    Einen Kurzhalt legte ich in Weyersheim ein und knipste einfach schnell ein Fachwerkhaus, das liebevoll renoviert wurde und das der Maler blau machte.

    Blau gemacht: Fachwerkhaus im elsäßischen Weyersheim.

    Blau gemacht: Fachwerkhaus im elsäßischen Weyersheim.

    Noch ein Detail des blauen Giebels.

    Noch ein Detail des blauen Giebels.

    Genießen Sie die sonnigen Frühlingstage!  Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Großes Lust-Los gezogen!

    14. April 2011

    Auch das gibt’s: heute früh habe ich noch vor Arbeitsbeginn das große Lust-Los gezogen. Wenig Antrieb war zu spüren, aber der Termindruck sorgte dafür, dass dann doch noch einiges in die Tasten gehauen wurde. Tja, mehr Text gibt’s hier heute nicht, weil das Lust-Los noch ein bisschen ausstrahlt und ich seine segensreichen Wirkungen erneut deutlich spüre. Von Glückwünschen bitte ich Abstand zu nehmen.

    Ihnen trotzdem einen super Rest-Tag. Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de  www.malerblatt-wissen.de  www.twitter.com/malerblatt