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    Neun, neun und nochmals neun!

    10. Mai 2011

    Augenarzt? Optikermeister? Oder ein Kunde, dessen Post oft beim Nachbarn eingeworfen wurde? Einen Grund wird es schon haben, dass die Hausnummer so groß auf die Fassade kam. Vielleicht wollte der Auftraggeber die Ziffer auch nach Quadratmeterpreisen berechnet haben und der Maler war besonders clever. Man weiß es nicht. Es ist auch nicht bekannt, ob der Dachdecker seine Rechnung an Haus Nummer 6 schickte. Alles reine Spekulation.

    Neun! Der Briefträger hat keine Ausrede mehr!

    Neun! Der Briefträger hat keine Ausrede mehr!

    Ihnen einen tollen Sonnentag! Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Unperfekt und Generationen-Kult

    9. Mai 2011

    Fast 50 Kreative brachten rund 100 Vorschläge für die Fassaden-Gestaltung des so genannten “Unperfekthauses” in Essen ein. Online kann jeder über seine Favoriten abstimmen. Das Unperfekthaus ist auch noch bekannt unter GeKu-Haus, was ausgeschrieben “GenerationenKult-Haus” heißt.

    Auf der Website www.unperfekthaus.de/geku-fassade sind alle Entwürfe zu sehen, die zur Bewertung stehen.

    Hier ein paar Beispiele, um Ihnen Appetit auf das Gebäude und dessen Gestaltungs-Alternativen zu machen:

    Entwurf 22: Warum nicht mal ein Haus und viele Städte?

    Entwurf 22: Warum nicht mal ein Haus und viele Städte?

    Entwurf 11.2: arbeiten, wohnen, einkaufen.

    Entwurf 11.2: arbeiten, wohnen, einkaufen.

    Entwurf 21: Farbe und Evolution.

    Entwurf 21: Farbe und Evolution.

    Die Beispiele sind Ihnen zu bunt? Es gibt auch ruhigere Varianten, allerdings auch noch lebhaftere. Einfach reinschauen – der Spaß ist garantiert!

    Die große Tageszeitung des Westens, die WAZ, berichtete ebenfalls über das Unperfekthaus: www.derwesten.de/staedte/essen/Mehr-Generationenhaus-Welche-Fassade-ist-am-schoensten-id4617088.html 

    Ihnen einen super Start in die neue Arbeitswoche! Ganz herzliche Grüße aus dem Schwabenland.

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Ziemlich blau und so

    6. Mai 2011

    Mitten in Metz bietet sich dem Auge in der Altstadt eine klasse Illusionsmalerei: drei Männer ziehen an Seilen ein von Blau dominiertes Bild an der Fassade hoch. Diese Szene in der Lothringer Stadt ist von einem Könner an die Fassade gebracht worden. Das Motiv auf dem Bild wurde in Blautönen gehalten, die den Blick magisch anziehen. Aber schauen Sie selber:

     

    Fassadenmalerei in Metz/Lothringen.

    Fassadenmalerei in Metz/Lothringen.

    Die arbeitende Bevölkerung bemüht sich um...

    Die arbeitende Bevölkerung bemüht sich um...

    ...das sehr blaue Bild mit den vielen Möwen.

    ...das sehr blaue Bild mit den vielen Möwen.

    Ihnen ein wunderbar sonniges Wochenende. Vielleicht dürfen Sie ja so ein Strand- und Möwenmotiv “live” sehen. Das wünsche ich Ihnen!

    Herzliche Grüße Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Pfeilschnell verschickt

    3. Mai 2011

    Das Thema war unglaublich spannend: Twitter, Facebook und Co. – was stellen wir damit an? Diskutiert wurde das von Mitgliedern des PR-Ausschusses des Landesinnungsverbandes der Maler Baden-Württemberg, die am 3. Mai 2011  zu Gast beim Malerblatt in Leinfelden waren.

    Ohne Nutzung der “sozialen Medien” wird zukünftig kein erfolgreicher Unternehmer im Malerhandwerk mehr auskommen. Das war das Fazit des “runden Tisches”, an dem in den Räumlichkeiten der Konradin Verlagsgruppe die Malermeister und Unternehmer Dieter Burr, Hans Lehmann, Hartmut Nietsch, Markus Wolf, LIV-Geschäftsführer Thomas Bär, Malermeister und Experte für neue Medien, Josef Schneider und Malerblatt-Chefredakteur Ulrich Schweizer über ein Engagement in den sozialen Netzwerken sprachen.

    Vor der Diskussionsrunde nützte die Gruppe die Gelegenheit, die neuesten Technologien bei Konradin Druck anzuschauen. Detlef Ullrich erläuterte, was heutzutage passiert bis zuletzt ein fertiges Druckprodukt die Buchbinderei verlässt.

    Verblüfft wurde die ganze Runde von Markus Wolf, der sich bereits professionell der sozialen Medien bedient und sozusagen “klammheimlich” und pfeilschnell via Smartphone über Twitter ein Foto mit Text verschickte, das Sekunden später im Internet den “Followern” präsentiert wurde: http://twitpic.com/4ssgs6

     

    Die Malerblatt-Besucher mit Druckerei-Führer Detlef Ullrich.

    Die Malerblatt-Besucher mit Druckerei-Führer Detlef Ullrich.

    CMYK - die Farben der Druckereien von HKS oder Pantone.

    CMYK - die Farben der Druckereien von HKS oder Pantone.

    Die Gruppe vor einer tonnenschweren Papierrolle.

    Die Gruppe vor einer tonnenschweren Papierrolle.

    Beim "Besteigen" der großen Rollenoffset-Maschine.

    Beim "Besteigen" der großen Rollenoffset-Maschine.

     

    Am runden Tisch beim Malerblatt wurden Ideen geboren, die überdacht und modifiziert werden und danach gemeinsam umgesetzt werden sollen.

    Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt