10. Juli 2011
Alles vergänglich. Bei der Suche nach Farbe im Stuttgarter Hafen wird man immer wieder von diesem Gefühl erfasst.
Stuttgart hat einen Hafen, jawohl. Nicht spektakulär, aber dennoch. Schiffbar ist der Neckar in Stuttgart noch nicht einmal 20 Kilometer, um genau zu sein: ab Plochingen. Gegenüber den großen Häfen ist der Stuttgarter eher ein entschleunigter Ort. Nur der Lärm der Schrottplätze zeugt davon, dass sich tatsächlich eine ganze Menge bewegt.
Eine Stunde Zeit zwischen zwei Terminen ließ mich durch den Nackarhafen schlendern und die folgenden Fotos schießen.

Kurios: Seecontainer vor den beschaulichen Weinbergen vor Stuttgart.

Farbkombination, die sich auch am Auto nicht wirklich bewährt.

Noch aktiver Kran, der seine besten Tage hinter sich haben dürfte.

So kann man sich den Partner des Bäckerhandwerks vorstellen...

...und so im Detail. Da schmecken die Brötchen sofort viiieeel besser.

Wie alt mag die Fliegenpilz-Lampe sein? Knapp 50 Jahre?

Morbider Charme: mit Farbe allein ist da nichts mehr zu machen.

Die alte Metall-Oberfläche hat etwas zu erzählen.

Oft falsch verstanden: Der Kunde im Mittelpunkt.
Starten Sie allerbestens in die neue Arbeitswoche!
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Verfasst von Uli Schweizer
8. Juli 2011
Beeindruckt war ich vom Ergebnis einer Führungskräfte-Schulung, das ich auf einer Geschäftsreise knipste. Schlecht ist das Handy-Foto, sehr schlecht – allerdings musste ich es schnell “heimlich” in einem nicht ideal beleuchteten Tagungsraum eines Hotels in Münster machen.
Das überzeugende Fazit eines augenscheinlich arbeitsreichen Tages hing abends noch am Tafelschreibblock, neudeutsch auch Flipchart genannt. Einem Kollegen von mir stach es ins Auge und alsbald war ich felsenfest davon überzeugt, dass so die Lösung aller unserer politischen und wirtschaftlichen Probleme aussehen könnte, vermutlich sogar der Weg aus der Energie- und der Umweltmisere. Wenn man es konsequent umsetzt, dann wird damit die Erderwärmung leicht in den Griff zu bekommen sein.
Für mich ist das nicht weniger als die Weltenformel!!!

Vermutlich mindestens die Lösung für die Weltprobleme: Pfeile.
Ich bedauere, dass ich nicht an der Veranstaltung teilnehmen durfte. Welches Unternehmen für die Mitarbeiter ein so hochkarätiges Seminar durchführte, konnte ich leider nicht mehr feststellen: zwar sah ich die drei Pfeile, doch überhaupt keinen Indianer. Ob die Häuptlinge selber am Seminar teilnahmen, ist mir nicht bekannt.
Ihnen einen wunderbaren Tag mit möglichst noch mehr von solch hochkarätigem Management-Wissen. Der Tipp mit den drei Pfeilen ist für Sie übrigens völlig kostenlos, obwohl das Seminar sicherlich eine Stange Geld kostete - versuchen Sie bitte, diesen Lösungsansatz auch in Ihrem Betrieb umzusetzen. Und: gleich anpacken, nicht aufschieben!!!
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Verfasst von Uli Schweizer
6. Juli 2011
Zwei Maler warfen bei Renovierungsarbeiten ein Sofa aus dem zweiten Stock – eine Frau wurde am Kopf getroffen.
Tja, manchmal läuft es ziemlich blöd: “Eine 63 Jahre alte Frau ist in Reutlingen von einem Sofa am Kopf getroffen worden. Zwei Maler hatten die Sitzgelegenheit bei Renovierungsarbeiten am Montag aus dem Fenster einer Wohnung im zweiten Stock geworfen, wie die Polizei mitteilte.
Ein Auszubildender sollte zwar unten auf der Straße aufpassen, dass sich niemand im Gefahrenbereich aufhält. Allerdings übersah er, dass die 63-Jährige aus dem Hauseingang kam, als die Maler das Sofa herab warfen. Die Frau musste mit einer Kopfplatzwunde ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Maler und der Auszubildende müssen mit einer Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung rechnen. ” Das stand auf http://nachrichten.t-online.de.
Hm, es hätte auch der Wandschrank sein können…

Ob das Sofa so aussah, ist nicht bekannt. Foto: fotolia
Ganz wenige Sofas und andere Möbelstücke von oben wünsche ich Ihnen.
Herzliche Grüße
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Verfasst von Uli Schweizer
5. Juli 2011
Kennen Sie die Gummi-Bibel mit ihren fünf Geboten? Das Deckblatt dieses Werkes trudelte jedenfalls bei der Malerblatt-Redaktion ein. Unglaublich, was es nicht alles gibt.
Das erste Gebot lautet: Du sollst den richtigen Werkstoff wählen. Undsoweiterundsofort. Das fünfte Gebot können Sie sich schon denken: Du sollst als kompetenten Partner REXIO wählen.
Nicht mehr ganz dicht oder was? Doch. Der Schlusssatz geht so: Hast Du alle Gebote befolgt, dann hast Du Dichtungserfolg.
Ob Goethe und Schiller wohl auch die Gummi-Bibel benützten, weil sie doch so toll dichteten? Einer der größten deutschen Dichter neben den genannten dürfte eindeutig Rexio sein. Ich dichte, also bin ich. Ein Leben ohne Gummi-Bibel? Einfach nicht mehr vorstellbar.

Die Gummi-Bibel mit ihren fünf Geboten.
Ihnen tolle und sonnige Hochsommertage!
Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt http://www.facebook.com/mobileprotection#!/malerblatt.wissen?sk=wall
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Verfasst von Uli Schweizer