Studentenreporter beim Malerblatt
29. Oktober 2011Der Stern und die BILD haben ihre Leserreporter – das Malerblatt arbeitet mit Studentenreportern. Drei davon besuchten zwei Tage lang die Redaktion.
Unregelmäßig, doch immer wieder schrieben drei freie Autoren, die noch studieren, über Veranstaltungen in Karlsruhe, ob über einen Kongress von Werner Deck mit seinen Opti-Maler-Partnern oder über eine Aktion des kreativen Malermeisters Dieter Rottler.
Weil die jungen Menschen engagiert dabei sind und zudem meist erfrischend berichten, weiten wir dieses “Modell” aus. Interesse zeigten drei Studentinnen der Bergischen Universität Wuppertal, die vergangenen Donnerstag und Freitag Gäste des Malerblattes in Leinfelden waren: Josefine Bley, Marie Bürger und Sarah Hornikel tauchten in verschiedene Bereiche ein und bekamen so einen Eindruck davon, wie eine Fachzeitschrift entsteht und was eine Fachzeitschrift leisten sollte.
Immer wichtiger wird das Online-Angebot, das eine Fachzeitschrift ihren Abonnenten und Lesern anbietet. So war klar, dass wir einen Ausflug machten zum Online-Partner “Redaktion24″, der die Online-Bereiche nach Absprache mit der Redaktion “befüllt”: die Website www.malerblatt.de, die Wissens-Datenbank www.malerblatt-wissen.de, den wöchentlichen Malerblatt-Newsletter und das neueste Angebot, die Malerblatt-App.

In der sogenannten Napshell die drei Studentinnen: (v.l.) Sarah Hornikel, Marie Bürger und Josefine Bley, dahinter stehend (v.l.) Josef Schneider, der Boss der Redaktion24 und zwei seiner Mitarbeiter, Roland Droll und Moritz Helm.
Die “Redaktion24″ ist beheimatet in einem Gebäude des Technologiezentrums der Universität Stuttgart. Die Anbieter der Napshells (in etwa: Penn-Muscheln) haben ihren Sitz ebenfalls im Gebäude: www.napshell.com.

Noch einmal, hier etwas größer (v.l.): Die drei Studentinnen der Uni Wuppertal, Sarah Hornikel, Marie Bürger und Josefine Bley.
Nach wie vor wollen die allermeisten Leser ein auf Papier gedrucktes Heft. Wie das in der Druckerei entsteht, von der Druckvorstufe bis es dann fertig gebunden aus der Maschine läuft, das schauten sich die Besucherinnen bei Konradin Druck an. Geführt wurden wir von Daniel Paul, zuständig für das Qualitätsmanagement der Druckerei.

Im Vorraum der großen Rollenoffsetmaschine liegen Farbmuster, mit deren Hilfe der Drucker die Qualität des Gedruckten kontrollieren kann. Daniel Paul erklärte, worauf es en detail ankommt.
Dass nach diesen Einblicken in die Online-Welt und in die Druckerei-Praxis die Schreibtische der Redaktion eher ein bisschen weniger interessant waren, dürfte klar sein. Nichtsdestotrotz tauchten alle noch ins Konradin-Redaktionssystem ein und auch direkt in die Struktur des Malerblattes.
Dass natürlich in den Mittagspausen und am Abend die schwäbische und auch die italienische Gastronomie getestet und mit “lecker” bewertet wurden, bedarf nach dem “Stress-Programm” keiner weiteren Erklärung.
Und, fast obligatorisch für Malerblatt-Besucher, die sich dafür interessieren: Besucht wurde noch die aktuelle Ausstellung des Museums von Ritter Sport in Waldenbuch sowie, klar: der SchokoLaden.

Hier im Kunstmuseum von Ritter Sport, wo sich fast alles um das Quadrat dreht, wie bei den Produkten aus dem Hause Ritter auch.
Josefine Bley, Marie Bürger und Sarah Hornikel werden unter anderem berichten über die einzelnen Veranstaltungen der Vortragsreihe “Fassaden, Farben, Forschung”, die von Malerblatt-Autor Ulrich Seiss konzipiert und organisiert wurde und die auch von ihm moderiert wird:
www.fro.uni-wuppertal.de .
Herzliche Grüße
Ihr Ulrich Schweizer
www.malerblatt.de (hierüber kann auch die Malerblatt-App kostenlos heruntergeladen werden)
www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt
ulrich.schweizer@konradin.de

















