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    Balance statt Burnout

    29. Dezember 2011

    Die ruhige Zeit zwischen den Jahren bietet die Chance, sich Dingen außerhalb der Tageshektik zu widmen. Ich entdeckte dabei “methodik 6/2011″ von HelfRecht.

    Ein kompletter Festplatten-Crash, die ganzen Feiertage und eine große Portion Faulheit sorgten in Summe dafür, dass ich die Pflege des Malerblatt-Blogs schleifen ließ. So geht’s ja nicht, sapperlot, Entschuldigung!

    Weil ich aber aus dem “normalen” Tagesablauf “ausbrechen” konnte, entdeckte ich so manches Schmankerl, von denen ich Ihnen hier wohlportioniert peu à peu ein paar vorstellen will.

    In der jüngsten Ausgabe von “methodik” finden sich wunderbare Beiträge. Beispiele gefällig? Bitteschön:
    Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter durch klar definierte Ziele. Was zu diesem Thema getan werden sollte, sagt Autor Werner Bayer. Weil: “Klarheit motiviert: Nur wenn Mitarbeiter exakt wissen, welche Ziele sie erreichen sollen, können sie ihr Engagement, ihre Kreativität und ihre individuelen Begabungsstärken effizient einsetzen.”

    Theo Bergauer nennt die Schritte, die für Balance sorgen und den Burnout verhindern: Als Perfektionist loslassen. Persönlich entschleunigen, um dadurch Prozesse manchmal sogar zu beschleunigen. Ballast abstoßen. Präzise Vereinbarungen mit sich selbst treffen.

    Unternehmer sollten vor allem sich selbst führen können. Das meint Dr. Rainer Zitelmann in seinem Beitrag.

    Und als Checkliste gibt es noch die “Tipps für mittelständische Unternehmensführung”, dieses Mal zum Thema “altersgerechte Personalstrategien”.

    "methodik" bietet gute Anregungen für Führungskräfte

    "methodik" bietet gute Anregungen für Führungskräfte

    Die Lektüre der “methodik” von HelfRecht lohnt sich allemal. Ich kann diese Zeitschrift nur empfehlen:
    HelfRecht-Unternehmerzentrum, Markgrafenstraße 32, 95680 Bad Alexandersbad,
    www.helfrecht.de, redaktion@helfrecht.de

    Ihnen noch eine ruhige und erholsame Restwoche.

    Ach so, bevor ich’s vergesse: die Malerblatt-App kann kostenlos von der Website www.malerblatt.de heruntergeladen werden.

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer
    ulrich.schweizer@konradin.de, www.malerblatt.de, www.malerblatt-wissen.de, www.twitter.com/malerblatt

     


    Und weg ist sie!

    9. Dezember 2011

    Das Verschwinden der Zeit. Das ist das Titelthema der Januar-Ausgabe von “Bild der Wissenschaft”. In einem halbwissenschaftlichen Selbstversuch bewies ich heute Vormittag die Richtigkeit der Aussage. So ließ ich mir ein Wurstbrötchen schmecken und einen Espresso. Als ich fertig war und mich an einen Artikel machte, da kamen dann im Laufe von zwei Stunden ein halbes Dutzend Anrufe. Und so gegen zwölf schaute ich auf die Uhr: DIE ZEIT WAR WEG. Komplett. Und der für heute Vormittag eingeplante Artikel stand noch nicht.

    Wie der Kosmos endet, auch das wird im Rahmen des Titelthemas erläutert. Mehr will ich aber hier nicht verrraten. Nur eines noch zu Ihrer Beruhigung: Sie können ganz in Ruhe ein Glas Wein trinken heute Abend. Und auch das Glas noch spülen. Der Kosmos wird erst deutlich danach enden. Und das Geschirr wäre immerhin gespült. Weiter sei eine Vollbremsung des Universums möglich, las ich auf Seite 52. Wobei: keine Ahnung, wer genau am Steuer sitzt. Hoffentlich keiner, der ebenfalls ein Glas Wein hatte. Oder drei. Tja, welchen Tipp kann man da als Laie geben? Anschnallen nicht vergessen!

    Als die Zeit ziemlich zügig verschwand, während ich den Titel des Heftes “Bild der Wissenschaft” mit dem Handy knipste, erwischte ich sie gerade noch ein bisschen, siehe Foto oben rechts. Ohne mich loben zu wollen: Ein Meisterwerk der Wissenschafts-Fotografie. Also: gefühlt!

    Rechts oben verschwindet sie schon einigermaßen hektisch, die Zeit.

    Rechts oben verschwindet sie schon einigermaßen hektisch, die Zeit.

     

    Ungern zwar, doch jetzt will ich noch ernst werden: das Heft ist super und so empfehle ich den Gang zum Kiosk und natürlich den Kauf des Heftes. Mehr kann ich in dieser Sache jetzt nicht mehr tun.

    Schönes Wochenende!

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.twitter.com/malerblatt www.malerblatt-wissen.de


    Jemand mag Dich!

    7. Dezember 2011

    Das tat natürlich gut in der Vorweihnachtszeit, dass in der düstersten Bahnunterführung im schwäbischen Nürtingen eine Schablonenarbeit an der Wand prangte: Jemand mag Dich. Vermutlich war das nur für mich allein. Und das direkt, nachdem ich ein paar Tage krank war und noch ein bisschen vor mich hin schniefte.

    Fünf Meter weiter war zu lesen, dass man seinen Traum finden müsse, damit der Weg leichter würde. Okay, um einen Traum zu finden sollte man erst einmal schlafen. Und das war nun auch schon das richtige Stichwort, gääähhhn.

    Der kleine Bruder vom häufig gesehenen "Jesus liebt Dich".

    Der kleine Bruder vom häufig gesehenen "Jesus liebt Dich".

     

    Erst mal schlafen, dann den Traum finden...

    Erst mal schlafen, dann den Traum finden...

     

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt