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    Volle Breite

    20. Februar 2012

    Durchfahrt freihalten. Tag und Nach in voller Breite. Auf einem Schild ist das zu lesen, mitten in Stuttgart. Wie’s aussieht hängt das Schild ganzjährig an der Einfahrt, hat also nichts mit Rosenmontag oder Karneval zu tun. Was natürlich nicht fehlen darf ist die Drohung: Gegebenenfalls wird kostenpflichtig abgeschleppt. Gegebenenfalls!!!

    In voller Breite! Helau!

    In voller Breite! Helau!

    Und ich wünsche Ihnen gegebenenfalls viel Spaß beim Karnevals-Endspurt. Im Überschwang werde ich drei Konfetti aus meinem Locher fischen und über den Schreibtischrand schieben. Helau oder so!

    Herzliche Grüße vom ganzjährig närrischen

    Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Manager mit Narrenhose

    3. Februar 2012

    Ein neuer erfolgreicher Tag. So heißt eine Skulptur von Guillaume Bijl in der Stadtmitte Wuppertals. Dargestellt ist ein dynamischer Jungmanager, der im Überschwang einen Handstand macht. Neben ihm steht sein Aktenköfferchen.

    Weil die närrische Zeit grad Hochkonjunktur hat, bekam die Skulptur von Zeitgenossen mit dem Schalk im Nacken eine rote Hose angezogen.

    Sehr schön wird’s, wenn man als Knipser ein Foto so macht, dass im Hintergrund die Commerzbank zu sehen ist – und vorne, wie gesagt, ein übermütiger Manager mit Narrenhose: Ein neuer erfolgreicher Tag!

     

    Manager mit Narrenhose vor Geldinstitut.

    Manager mit Narrenhose vor Geldinstitut.

     

    Andere Perspektive - ohne Bank im Hintergrund.

    Andere Perspektive - ohne Bank im Hintergrund.

     

    Für echte Macher-Typen ist eh jeder Tag ein erfolgreicher, klar.

    Für echte Macher-Typen ist eh jeder Tag ein erfolgreicher, klar.

     

    Ihnen ein suuuuuper Wochenende!

    Herzliche grüße

    Ihr Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Heißer Schluck

    2. Februar 2012

    Bei zehn Grad minus kann man unterwegs sein, muss es aber nicht. Ich habe im Moment das Vergnügen und durfte gestern einen Termin in Düsseldorf wahrnehmen. Heute werde ich noch einen zukunftsorientierten Malermeister in Wuppertal treffen und an der Uni in Wuppertal einen interessanten Vortrag von Prof. Ulrich Baumann vom Institut Farbe und Licht, Zürich, hören: Interaktionen zwischen Oberflächenfarben, Licht und Raum.

    Zwischen den Terminen brauche ich natürlich immer mal wieder einen heißen Schluck, so wie diesen hier gestern in Düsseldorf:

    Ein heißer Schluck wirkt oft Wunder - jedenfalls bei mir.

    Ein heißer Schluck wirkt oft Wunder - jedenfalls bei mir.

    Die Vortragsreihe Fassaden, Farben, Forschung der Bergischen Universität Wuppertal, Studiengang Farbtechnik, Raumgestaltung, Oberflächentechnik ist fast an ihrem Ende angekommen. Das Malerblatt durfte dabei der Medienpartner sein. Noch einen letzten Vortrag wird es geben am 16. Februar 2012: Dr. Andreas Schwarz von der Universität Duisburg-Essen wird sprechen über “Grundfarben und Farbmodelle in der Vermittlung”.

    Ich wünsche Ihnen einen suuuuuuper Tag. Überstehen Sie den Frost bestens! Vielleicht mit einem heißen Schluck.

    Ihr Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt