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    Knallbunte Eier

    27. März 2012

    Mach es wie die Eieruhr, zähl die heit’ren Stunden nur. Freilich, dieser Spruch meint sonst immer die Sonnenuhr. Weil wir in der Redaktion aber mit einem Sixpack bunter Ostereier überrascht wurden, dachten wir in den heit’ren Minuten des Eierverzehrs eher an die Eieruhr. Und an die Schenkerin. Ihr sei hier auch herzlich gedankt.

    Zu zwei der bunten Ostersymbole wurde noch ein Glas Weißwein kredenzt und so machten wir aus den Eiern noch eine ganz runde Sache.

    Übrigens lässt Bauer Jansen vom Hühnerhof Jansen noch wissen: “Die Eier sind mindestens fünf Wochen haltbar und frei von Dioxin.”  Wobei: gerade dieses Dioxin hätte mich geschmacklich mehr als interessiert.

     

    Da waren's nur noch zwei Bunte: geplünderter Eier-Sixpack.

    Da waren's nur noch zwei Bunte: geplünderter Eier-Sixpack.

    Apropos Eieruhr: Wenn sich dem Auge häufiger buntgefärbte Hühnerprodukte bieten, dann ist die Wahrscheinlichkei groß, dass Ostern nicht mehr allzuweit entfernt ist. Oder kürzlich erst war. Glücklicherweise haben wir’s aber vor uns: noch 12 Tage bis zu den Oster(f)eiertagen.

    Genießen Sie die Vorfreude, weil, Sie wissen’s: Mach es wie die Sonnenuhr…

    Ihr Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt


    Bunter Protest gegen das Grauen

    26. März 2012

    Ein Landwirt protestiert mit bemalten Holzzäunen gegen die graue und grauenhafte Hauptstraße in Hirschau.

    Als ich letzte Woche auf dem Weg von einem geschäftlichen Termin nach Hause durch Hirschau bei Tübingen fuhr, fielen mir vor einem Bauernhaus bemalte Holzzäune auf, die zwar schon bessere Tage gesehen haben, doch noch immer für ein paar Farbtupfer an der ansonsten eher grauen Hauptstraße sorgen.

     

    Eine Frau aus der Nachbarschaft sprach mich an als ich die “Farbtafeln” knipste und erklärte mir, dass der Hauseigentümer die Farbtafeln als bunten Protest gegen die üble und viel befahrene Ortsdurchgangsstraße angebracht habe.

    Erfolg hatte die Aktion bislang leider noch nicht, doch erfreut sich hoffentlich der eine oder andere Hirschauer an den “Farbtafeln”.

    Ihr Ulrich Schweizer

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    Echte Stütze

    20. März 2012

    Wer stützt wen? Diese Frage drängte sich auf bei der Szene unten, die sich mir in Karlsruhe bot. Was genau der Auftrag der städtischen Mitarbeiter war, das erschloss sich mir nicht spontan. Sollten sie den Rasen mähen oder die Graffiti vom Stützpfeiler entfernen? Auf jeden Fall musste erst mal einer dem anderen Halt geben – der Pfeiler dem Herrn in Signalfarbe oder anders herum.

    Entscheiden Sie selber!

     
    Einer suchte Halt - der Linke oder der Rechte?

    Einer suchte Halt - der Linke oder der Rechte?

     

    Genießen Sie die Frühlingssonne!

    Ihr Ulrich Schweizer

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    Wort bleibt! In Ewigkeit!

    14. März 2012

    Wort bleibt. In Ewigkeit. Zwei transparente Planen mit genannten Texten waren in Ulm am Fuße des Münster zu sehen. Ein Baugerüst taugt also auch bestens, um schöne Botschaften unters Volk zu bringen. Das Wort meint natürlich nicht die Artikel in Fachzeitschriften. Das auch nur zu denken, wäre natürlich anmaßend. Und deshalb denk ich’s nicht. Und schreib’s nicht. Dafür aber viel anderes.

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer

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    Hochprozentige Malertechnik

    12. März 2012

    Wie die einzelnen Techniken entstanden, ist mir nicht bekannt. Und warum diese mit Spirituosen kombiniert wurden, weiß ich ebensowenig. Jedenfalls zeigt sich die Arbeit als Blickfang im griechischen Restaurant Sigma in Leinfelden, wo der Wirt Lucky griechische und schwäbische Gerichte anbietet.

    Ich schwöre, ich trank keinen Tropfen aus den abgebildeten Fläschchen, auch wenn meine Knips-Ergebnisse gerade danach aussehen.

    Weil ich nichts zu den Oberflächen und auch nichts zu den Schnäpsen sagen kann, müssen die Bilder ohne Bildunterschriften für sich sprechen. Das erste Bild zeigt das gesamt Ensemble, die nachfolgenden dann die einzelnen Felder mit ihren Malertechniken.

    Tja, schöne Idee, diese aufwändige Bastelarbeit. Vermutlich wird sie sich doch nicht in der Breite durchsetzen und dürfte nicht als Geschäftsmodell taugen.

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer

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