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    Anscheinend total verliebt

    31. Juli 2012

    Tja, Pim und Carla, die sind in der Stadt der Liebe und anscheinend seit einem Jahr total verliebt. So wenigstens lässt sich das interpretieren, womit sie eine Fassade versaut haben.

    Der Hausbesitzer wird weinen, der Maler darf sich über einen Auftrag freuen.

    Hm, wo die Liebe eben hinfällt – in Paris fiel sie bei Pim und Carla auf die Fassade.

     

    Die beiden lieben sich seit zwei Jahren - und der Maler liebt sie beide.

    Die beiden lieben sich seit zwei Jahren – und der Maler liebt sie beide.

     

    Bis zum nächsten Paris-Beitrag!

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Kuss und Spanischer Wind

    30. Juli 2012

    Nicht nur als Augenschmaus entpuppte sich in Paris eine Süßspeise, die kunterbunt im Regal der Bäckerei lag: die Dinger waren zudem noch lecker und riesengroß. Genau, ich spreche von einem Kalorien-Akku aus gezuckertem Eischnee, der unter den verschiedensten Namen bekannt ist. Baiser heißt das wohl im Norden, ein Wort französischen Ursprungs, das übersetzt “Kuss” heißt. Weitere Namen für das Süßteil sind Meringe oder Meringue, Spanischer Wind oder, mit Verniedlichungsform im Schwabenland: Schäumle, also quasi “kleiner Schaum”. Früher gab’s die Dinger meist in Weiß. In Paris konnte man aber diverse Geschmacksrichtungen und Farben wählen.

    Klar war, dass ich in der Bäckerei meine Knipsmaschine zücken musste…

     

    Egal, welche Farbe und welcher Geschmack: nach einer Meringue ist man pappsatt.

    Egal, welche Farbe und welcher Geschmack: nach einer Meringue ist man pappsatt.

     

    Bis zum nächsten Paris-Schmankerl.

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Paris, dort ist das Leben so süß

    24. Juli 2012

    Sie haben recht, ich bein ein Glückspilz: Ich darf in meinem Urlaub derzeit ein paar Tage in Paris sein. Die Franzosenmetropole bietet für Maler und auch für Raumaustatter eine Menge – in der Gestronomie natürlich ebenfalls.

    Falls mir etwas vor die Knipsmaschine kommt, was fürs Malerblatt und für Sie interessant sein könnte, werde ich natürlich den Auslöser drücken.

    Hier darf ich Ihnen aber erst mal ein paar schöne Schwarz/Weiß-Fotos präsentieren, die Wofgang Best, ein Freund und Paris-Kenner, aufgenommen hat. Viel Spaß damit.

     

    Szene aus der Bar Les Pipos, wo Woody Allen Station machte, als er seinen Paris-Film drehte.

    Szene aus der Bar Les Pipos, wo Woody Allen Station machte, als er seinen Paris-Film drehte.

    Gaststätte La Marine am Canal St. Martin.

    Gaststätte La Marine am Canal St. Martin.

    In irgend einer schönen Passage.

    In irgend einer schönen Passage.

    Halberschöpfter Koch mit Wendy.

    Halberschöpfter Koch mit Wendy.

    In der Passage Vivienne.

    In der Passage Vivienne.

    Ausstellung in der Orangerie.

    Ausstellung in der Orangerie.

    Platzregen mit Schirmherrrin.

    Platzregen mit Schirmherrrin.

    Brückenfrau.

    Brückenfrau.

    Geschirr im Chartier.

    Geschirr im Chartier.

    Vor dem Restaurant L' Ecurie im Quartier Latin.

    Vor dem Restaurant L’ Ecurie im Quartier Latin.

    Küche des Restaurants L'Ecurie.

    Küche des Restaurants L’Ecurie.

     

    Nein, ich kann es nicht versprechen, doch vielleicht klappt es, dass ich aus der Franzosenmetropole hier auf dem Blog noch ein, zwei Meldungen veröffentliche. Mal sehen…

    Ihnen wunderbare Hochsommertage!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Feuer frei!

    22. Juli 2012

    Wo das Reibezündholz erfunden wurde, das entdeckte ich kürzlich per Zufall anlässlich eines Geschäftsessens: in Ludwigsburg, wo heute das Lokal “Il Boccone” beheimatet ist. Die Erfindung wurde 1832 gemacht und der Erfinder hieß Friedrich Kammerer.
    Unten Schnappschüsse “aus der Hüfte” von der Erinnerungs-Stele und vom Garten der Gaststätte.

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    Das hier war jetzt vor allem ein Test für mich, ob und wie ich den Blog übers Handy füttern kann. Ein bisschen mühsam ist es schon…

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de


    Momente der Wahrheit

    20. Juli 2012

    Touch Points –  Es geht um Berührungspunkte, um Tuchfühlung mit dem Kunden. Jeder Betrieb sollte das Buch von Anne M. Schüller  im Regal stehen haben.

    Wieder war sie fleißig und wieder legte sie ein Buch auf den Tisch, von dem kaum wegzukommen ist: Anne Schüller, Management-Beraterin und Bestseller-Autorin. Im neuen Werk geht es darum, wie noch näher an den Kunden ranzukommen ist und, Achtung, wie das Internet, wie die neuen Medien insgesamt mit eingesetzt werden können. Bevor ich mich dem Inhalt konkreter widme, eine ganz klare Ansage: Das Buch ziert jeden Schreibtisch und tut somit auch jeder Führungskraft gut, mehr noch: wer’s nicht liest ist selber schuld.

    Was ist aber nun so außergewöhnlich an dem Werk? Die Sprache ist es nicht und im Handwerk wird sich der eine oder die andere etwas ärgern über wohlfeile Anglizismen, über Management-Begriffe, die wir nicht wirklich brauchen. Aber, da wir in Kleinigkeiten großzügig sind: Einfach hinnehmen und nicht weiter drüber grummeln.

    Der Inhalt des Buches wiegt den aufgezwungenen Englischkurs mehr als auf. Das Ganze ist in drei Teile gegliedert:

    1. Erfolgsfaktoren

    2. Werkzeuge für das „Tuchfühlungs-Management“

    3. Werkzeuge zur Koordination aller Berührungspunkte

    Anne Schüller mit ihrem neuen Buch.

    Anne Schüller mit ihrem neuen Buch.

    Was muss ich tun, um Sie richtig in das Buch ziehen zu können, um Sie neugierig bis süchtig zu machen, auch wenn ich hier nur relativ wenig Platz habe? Ich bringe Zitate. Bitteschön:

    „Touchpoints sind die Momente der Wahrheit. Es ist letztlich die Meisterschaft der kleinen Dinge, die Summe der vielen Details, die Tuchfühlung zulässt und schließlich zum Ziel führt.“ Anne Schüller beweist, dass es nicht große Feuerwerke sind, die einen potenziellen Kunden „bereit machen“, Kunde oder Stammkunde zu werden. Den richtigen Ton treffen, bitten statt auffordern, einladen statt aufdrängen, hinhören statt zuquatschen, fragen statt sagen, hinschauen, sich kümmern, Interesse, Respekt und Wertschätzung zeigen. „Das macht Sie dann unvergleichlich. Das macht Sie unkopierbar.“ Und weiter: „Vertrauen ist die Brücke zum Neuland. – Lassen Sie den Kunden mitmachen, so oft es nur geht. Das erzeugt nebenbei den „Mein-Baby-Effekt“. Seien Sie Vormacher, nicht Nachmacher.

    „Wo Angst regiert, sinken die Überlebens-Chancen am Markt.“ Man müsse Angst und Stress im Betrieb ausschalten, weil nur sonst fruchtbares Agieren möglich sei. Warum Stammkunden oft vernachlässigt werden, das begründet Anne Schüller so: „Nicht Hege und Pflege, sondern Eroberungen stehen am höchsten im Kurs.“ Dabei sei die Wechselbereitschaft des Kunden so hoch wie nie. Der Stammkunde aber gehöre an die erste Stelle. Man müsse darum Loyalität attraktiver machen als Nicht-Loyalität.

    Die Autorin widmet sich durchgehend intensiv den neuen Medien, den sozialen Netzwerken, die immer eingebunden werden müssten und zudem nur wenig Kosten verursachten.

    Das Buch „Touch Points“ ist eine Fundgrube, ein wahres Schatzkästlein. Wie auf einer Perlenschnur sind gefühlt tausend Tipps aufgereiht. Jeder Leser muss sich davon nur diejenigen holen, die auf ihn und auf sein Unternehmen passen. Wer das Werk gelesen hat, wird zukünftig die Intelligenz der besten Ratgeber nutzen. Das sind laut Anne M. Schüller die eigenen Mitarbeiter und die sozial vernetzten Kunden.

    Anne M. Schüller
    Touch Points
    Auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute.
    Managementstrategien für unsere neue Businesswelt.
    Verlag Gabal
    www.gabal-verlag.de
    ISBN: 978-3-86936-330-1
    352 Seiten, 29,90 Euro

     

    Das üble Wetter muss man sich nicht schöntrinken, doch vielleicht was schönlesen. Entdecken Sie das “gute alte Buch” neu, beispielsweise, wie schon gesagt, mit dem Werk von Anne M. Schüller.

    Ihnen ein erstklassiges Wochenende!

    Herzliche Grüße

    Uli Schweizer, Malerblatt ulrich.schweizer@konradin.de

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