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    Kuss und Spanischer Wind

    Nicht nur als Augenschmaus entpuppte sich in Paris eine Süßspeise, die kunterbunt im Regal der Bäckerei lag: die Dinger waren zudem noch lecker und riesengroß. Genau, ich spreche von einem Kalorien-Akku aus gezuckertem Eischnee, der unter den verschiedensten Namen bekannt ist. Baiser heißt das wohl im Norden, ein Wort französischen Ursprungs, das übersetzt “Kuss” heißt. Weitere Namen für das Süßteil sind Meringe oder Meringue, Spanischer Wind oder, mit Verniedlichungsform im Schwabenland: Schäumle, also quasi “kleiner Schaum”. Früher gab’s die Dinger meist in Weiß. In Paris konnte man aber diverse Geschmacksrichtungen und Farben wählen.

    Klar war, dass ich in der Bäckerei meine Knipsmaschine zücken musste…

     

    Egal, welche Farbe und welcher Geschmack: nach einer Meringue ist man pappsatt.

    Egal, welche Farbe und welcher Geschmack: nach einer Meringue ist man pappsatt.

     

    Bis zum nächsten Paris-Schmankerl.

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Ein Kommentar zu “Kuss und Spanischer Wind”

    1. Gerlinde sagt:

      Diese Riesenschäumle gibt es nicht nur in Paris, sondern auch in Stuttgart in einem Café neben dem Rathaus (keine Ahnung, wie es heißt). Also: Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute (bzw. Süße) liegt so nah!

      Liebe Grüße

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