• Home
  • über das Malerblatt
  • Impressum
  • rss News-Feed
  •  

    Posten & prosten!

    13. Juli 2012

    Die angehenden Führungskräfte von der Akademie für Betriebsmanagement in Stuttgart-Feuerbach wurden nach der Führung durch das Druckhaus der Konradin Mediengruppe von Carina Amler, Lea und Josef Schneider, alle von der “redaktion24″,  darüber informiert, was sich beim Malerblatt zum Thema online in den letzten drei Jahren tat und was noch alles geplant ist. Stichworte sollen hier genügen: die “Basis-Website” www.malerblatt.de, das Online-Nachschlagewerk “Malerblatt Wissen” www.malerblatt-wissen.de und auf Facebook www.facebook.com/malerblatt.wissen , der wöchentliche Malerblatt-Newsletter mit Links zu Filmchen und weiteren Informationen, der genau wie die Malerblatt-App über die Website www.malerblatt.de geholt werden kann.  Dazu kommt noch der Twitter-Account www.twitter.com/malerblatt und, noch ganz frisch, der Facebook-Auftritt www.facebook.com/malerblatt. Zu diesen ganzen “Bildschirm-Aktivitäten” gibt es so ne Art “Programmheft”, das Printprodukt “malerblatt.de”, dieses Mal mit dem Schwerpunkt Apps.

    Dass etliche der Gäste nebenher das Smartphone zur Hand nahmen, um selber gleich ein paar Sätze oder Fotos online zu stellen, dürfte klar sein. Schön, dass auch der neue Facebook-Auftritt des Malerblattes gleich etliche Male mit “gefällt mir” versehen und somit “geliked” wurde. Ein riesiges Dankeschön dafür!

    Nachfolgend noch ein paar Schnappschüsse aus den Vorträgen und auch aus dem italienischen Restaurant “Leonardo Da Vinci” in Leinfelden. Annalisa, Claudia und Rita sorgten dafür, dass neben den Diskussionen her lecker gegessen werden konnte: www.davinci-restaurant.de .

    Josef Schneider, Geschäftsführer der "redaktion24".

    Josef Schneider, Geschäftsführer der “redaktion24″.

    Lea Schneider (links) und Carina Amler, beide "redaktion24".

    Lea Schneider (links) und Carina Amler, beide “redaktion24″.

    Vorn Eberhard Schilling, der Klassenlehrer.

    Vorn Eberhard Schilling, der Klassenlehrer.

    Rita versorgt im Leonardo Da Vinci" alle mit "Speis + Tank".

    Rita versorgt im Leonardo Da Vinci” alle mit “Speis + Tank”.

    Online bis Augen & Ohren rauchten - trotzdem blieb die Laune blendend.

    Online bis Augen & Ohren rauchten – trotzdem blieb die Laune blendend.

    Josef Schneider und Carina Amler - entspannt nach ihrem Vortrag.

    Josef Schneider und Carina Amler – entspannt nach ihrem Vortrag.

    Manche mochten's gesund.

    Manche mochten’s gesund.

    Ein Klassiker - mit einem herrenlosen Glas Weißwein im Hintergrund, ähem.

    Ein Klassiker – mit einem herrenlosen Glas Weißwein im Hintergrund, ähem.

     

    Ein RIESIGES DANKESCHÖN noch einmal an die Gäste fürs Kommen, fürs Mitmachen, fürs Posten & fürs Prosten. Merci natürlich auch an das Team von der “redaktion24″: www.redaktion24.de .

    Ein klasse Wochenende wünscht

    Uli Schweizer, Malerblatt ulrich.schweizer@konradin.de

    www.malerblatt.de www.malerblatt-blog.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt www.facebook.com/malerblatt www.facebook.com/malerblatt.wissen Malerblatt-Newsletter und Malerblatt-App über: www.malerblatt.de

     


    Total im Druck

    13. Juli 2012

    Gleich 22 Gäste von der Akademie für Betriebsmanagement aus Stuttgart-Feuerbach durfte das Malerblatt heute um 8.30 Uhr in der Konradin Mediengruppe in Leinfelden begrüßen. Obwohl das große Thema die neuen Medien sind, sollten auch die klassischen Papier-Erzeugnisse und vor allem deren Herstellung präsentiert werden. Detlef Ullrich von Konradin Druck führte die Besucher durch das Druckhaus, erläuterte die Druckvorstufe und danach die Produktion direkt an den großen Druckmaschinen.

    Die Schüler der Akademie für Betriebsmanagement zu Gast beim Malerblatt.

    Die Schüler der Akademie für Betriebsmanagement zu Gast beim Malerblatt.

     

    Detlef Ullrich von Konradin Druck erläutert die Ablaufe in der Druckerei.

    Detlef Ullrich von Konradin Druck erläutert die Ablaufe in der Druckerei

    Nicht nur auf dem Bau sind Umweltschutz und Recycling angesagt.

    Nicht nur auf dem Bau sind Umweltschutz und Recycling angesagt.

    Isabella Deeg im Lager mit malerblatt.de, dem aktuellen Online- und App-Führer.

    Isabella Deeg im Lager mit malerblatt.de, dem aktuellen Online- und App-Führer.

     

    Über den weiteren Verlauf des Besuches der Schüler aus Stuttgart-Feuerbach werden wir hier aktuell berichten.

    Ihr Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de

    www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.facebook.com/malerblatt www.twitter.com/malerblatt


    Noch einmal schlafen!

    12. Juli 2012

    Morgen ist Freitag, der 13. Genau das wird ein Glückstag für die Malerblatt-Redaktion: Da nämlich bekommen wir Besuch von der Meisterschule Stuttgart – Akademie für Betriebsmanagement. Eberhard Schilling, Klassenlehrer und Malerblatt-Autor, wird mit seinen Schülern nach Leinfelden kommen, um sich von Mitarbeitern der Redaktion24 und von mir einiges über die sozialen Online-Netzwerke erzählen zu lassen.

    Ich sag da nur: HERZLICH WILLKOMMEN!

    Auch mit Papier werden wir uns beschäftigen, mit dem Malerblatt und mit der Druckerei der Konradin Mediengruppe.

    Es gibt also viel Theorie und mindestens genausoviel Praxis. Und was zu essen. Und zu trinken.

    Die Malerblatt-Redaktikons-Assistentin Irene Krämer bereitet im Moment alles vor, damit die Gäste sich wohlfühlen werden.

    Redaktions-Assistentin Irene Krämer freut sich auf die Malerblatt-Besucher.

    Redaktions-Assistentin Irene Krämer freut sich auf die Malerblatt-Besucher.

    Willkommen beim Malerblatt!

    Willkommen beim Malerblatt!

    Noch einmal schlafen, dann ist’s soweit. ich werde natürlich hier im Blog noch über die Veranstaltung in unserem Haus berichten.

    Ihr Ulrich Schweizer  ulrich.schweizer@konradin.de

    www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.facebook.com/malerblatt www.twitter.com/malerblatt


    Kunst aus der Dose

    10. Juli 2012

    Beim “Urban Impressions” Graffiti Art Festival in Ansbach entstand der “Allcity Artwalk”.
    Bereits 1997 wurden die ersten Wände in Ansbach mit Kunst aus der Dose gestaltet und verschönert. Zum diesjährigen 15. Jubiläum der Graffiti-Kultur kamen gleich 30 Künstler aus 15 Städten nach Ansbach, um auf acht Freiflächen im Stadtgebiet ihre Spuren zu hinterlassen.

    Für die Brüder Carlos und Manuel Lorente, Initiatoren und Mit-Organisatoren des Graffiti-Festivals, war es besonders wichtig, internationale Größen der Graffiti-Szene und zugleich junge Nachwuchskünstler aus Ansbach zusammen zu bringen. Das Festival entstand in Kooperation mit der Stadt Ansbach, die Schirmherrschaft wurde von Oberbürgermeisterin Carda Seidel übernommen. “Mit dem Graffiti Art Festival mit dem Titel “Urban Impressions” können wir nun zeigen, dass wir für diese noch sehr junge Kunstform aufgeschlossen und wir schon gespannt auf die Ergebnisse sind!”, äußerte sich OB Seidel im Vorfeld.

    Den “Allcity Artwalk” können Einheimische und Touristen anhand eines kleines Stadtplans erkundigen und die Kunstwerke von nahem betrachten. Jener Stadtplan ist kostenlos beim Amt für Kultur und Touristik in Ansbach erhältlich.

    Das Werk von "KidCrow" am Ansbacher Skateplatz.

    Das Werk von “KidCrow” am Ansbacher Skateplatz.

     

    Was die in Ansbach ansässige Pigrol Farben GmbH besonders freut, ist, dass zur Vorbereitung und Grundierung vieler Flächen die Pigrol Produkte Pigrosil Fassadenweiß und Pigrol Acryl Buntlack zur Anwendung kamen. Quelle: Pigrol www.pigrol.de

    Genießen sie die Sommersonne!

     

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

    www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.facebook.com/malerblatt www.twitter.com/malerblatt


    Tour de Franz?

    7. Juli 2012

    Nein, eine feine Lackierung sieht anders aus. Da hat’s dem Franz wohl pressiert. Obwohl: vielleicht ist es ein Italiener, dann hieße er Francesco. Möglich aber auch, dass es gar nichts mit der Tour de Franz zu tun hat, mit der tour de France gleich gar nicht, weil das Rad in den Farben der italienischen Flagge “verziert” wurde. Das wären dann von links grün, was laut Wikipedia bei besagter Nationalflagge für die Natur und die Landschaften Italiens steht. In der Mitte kommt das Weiß, was kühn für die Gletscher der Alpen steht. Rechts dann das Rot, das Symbol für das vergossene Blut der Unabhängigkeitskriege. Ich würde noch einen farblosen Schutzlack drüber machen, der dann für die Tränen steht, die der Lackierer wegen seiner schlechten Arbeit sicherlich vergossen hat.

    Möglich natürlich, dass der italienische Francesco gar nicht die Tour de France im Sinne hatte, sondern patriotisch für die italienische Fußball-Mannschaft der EM stand. Man weiß es nicht.

    Ist es gar Kunst? Oder gehört es einem Kunstradfahrer aus Italien?

    Die Flagge Helgolands wird’s ebenfalls nicht sein, weil dort die Farbtöne anders gereiht sind: grün, rot, weiß.

    Ich möchte nicht noch weiter in die banalsten Spekulationen abgleiten. Sonst, nur sonst würde ich sagen, dass es sich um das Stadtfahrzeug des Pizzaboten handelt. Wobei ich mich schnell von meiner Gedankenverirrung distanziere. Obwohl, je länger ich darüber nachdenke… nein, jetzt aber wirklich: no more speculations, wie es im Schwabenland heißt.

    Bleibt mir nur noch, mich hier bei meiner Lieblings-Christine zu bedanken, die das schöne Motiv in Schwieberdingen entdeckte, es sofort fotografisch festhielt und es flugs durch den Äther an die Malerblatt-Redaktion schickte: grazie an die Grazie!

    Das Rad: EM-Patriot? Tour de France-Fan? Pizza-Bote Francesco?

    Das Rad: EM-Patriot? Tour de France-Fan? Pizza-Bote Francesco?

     

    Ganz herzliche Grüße – und Ihnen wunderbare Hochsommertage

    Ihr

    Ulrich Schweizer

    ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.malerblatt-wissen.de www.twitter.com/malerblatt www.facebook.com/Malerblatt