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    So ähnlich würde es dann aussehen

    22. April 2013

    Kunden wollen sich den von ihnen ausgewählten Farbton für die Fassade richtig vorstellen können. Ein zartes Grün soll’s in Augsburg an einer Fassade wohl werden. Ein plakatives Farbmuster wurde schon angelegt, ohne dass ein Gerüst gebaut werden musste. Ob das nun allerdings der Malermeister an die Wand brachte? Man weiß es nicht.

     

    So ähnlich würde es dann aussehen, liebe Kundin.

    So ähnlich würde es dann aussehen, liebe Kundin.

     

    Das Schwarz unten müssen Sie sich allerdings wegdenken. Als Lasur kommt der Farbton dezenter, wie man unter der Vollfarbe sieht.

    Das Schwarz unten müssen Sie sich allerdings wegdenken. Als Lasur kommt der Farbton dezenter, wie man unter der Vollfarbe sieht.

     

    Diese Woche soll die Sonne noch herauskommen, wenn man diversen Gerüchten glauben darf.

    Ich wünsche es uns!

     

    Ihr

    Ulrich Schweizer

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    Waschen und legen?

    14. April 2013

    Ja sapperlot, ist das ein Friseur? Nein, irgendwie nicht. Warum sprang mir dann spontan “Waschen und legen” ins Auge oder, vermutlich eher, ins Gehirn?

    Ich muss darüber aber jetzt nicht mehr lange nachdenken, sondern lieber darüber, wie man an diesem Hochdruckstrahler-Ensemble in Leinfelden den Slogan selber am Schild besser mit Leben füllen könnte. Hm, da fallen mir schon diverse Handwerker ein, die hier hilfreich sein könnten.

    Geknipst habe ich die Fotos vorgestern, also im tiefen Winter. Ab jetzt wird an dieser Reinigungs-Station sicherlich mehr los sein…

    Kein Frisör weit und breit - also nix mit Waschen & Legen.

    Kein Frisör weit und breit – also nix mit Waschen & Legen.

    Auch näher dran ist's nicht viel besser.

    Auch näher dran ist’s nicht viel besser.

     

    Ich wünsche Ihnen einen suuuuuper Start in die neue Arbeitswoche. Genießen Sie die Sonne, die am heutigen – nomen est omen – Sonntag erstmals so richtig vom Himmel brannte. Zumindest im Süden der Republik.

    Ihr

    Ulrich Schweizer

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    Mülleimer-Farbton?

    6. April 2013

    Wurde hier die Fassade passend zu den Mülltonnen gestaltet oder wurden die rollbaren Entsorgungsbehälter mit Blick auf den Farbton an der Hauswand angeschafft? Möglich ist natürlich auch, dass Meister Zufall die wunderschöne Farbharmonie schuf. Oder der legendäre Ordnungssinn, der im Rahmen der Kehrwoche zutage trat? In Murrhardt im Schwäbischen Wald gab’s dieses Motiv zu bewundern – das Auge müllt eben mit! Wobei mir bei diesem gar wunderschönen Müllenium die graue Tonne ganz rechts nicht richtig passen will, die gerade noch ins Bild rein kommt, den Schnabel aber wie ihre linke Nachbarin etwas offen hat. Nein, nach dem Mundgeruch fragen wir hier nicht. Das würde dieses ästhetische Stillleben deutlich abwerten. Jedenfalls: Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraungelb sind die Mülltonnen. Und Schwarzgelb macht Politik in Berlin. Manchmal.

     

    Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraungelb sind die Mülltonnen. Und Schwarzgelb regiert in Berlin.

    Schwarzbraun ist die Haselnuss, schwarzbraungelb sind die Mülltonnen. Und Schwarzgelb regiert in Berlin.

    Ihr

    Ulrich Schweizer

     

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    Alter Schinken?

    1. April 2013

    Am Stück oder lieber geschnitten? Das fragt man sich bei der alten Fassade vielleicht auch, die einstmals sicherlich der ganze Stolz des Richard Hambach war. In Fulda betrieb er ein seinerzeit augenscheinlich erfolgreiches Schinken-Spezialhaus.
    Wer dieses Gebäude bei einem Spaziergang durch die Stadt wahrnimmt, der denkt unweigerlich kurz darüber nach, welche Geschichte das Gebäude hat und was aus den Schinken-Spezialisten wurde.

    Früher schien es üblich gewesen zu sein, die Vornamen abzukürzen, manchmal einigermaßen kurios. Hat das Geld bei Richard nur bis zum Rich. gereicht? Oder wollte die Schrift keinesfalls kleiner werden, doch nicht so groß wie sie bei der Abkürzung R. hätte werden können? Oder verkaufte Rich. die Buchstaben ard weiter, wobei es damals wohl noch keine Fernsehanstalten gab?
    Und warum blieben die  Fragmente “inken gros” bei der Türverbreiterung stehen, obwohl bei der Umbaumaßnahme sicherlich “Schinken en gros” längst Geschichte war?

    Fragen über Fragen. Ich werde sie heute nicht beantworten können. Beim nächsten Schinkenbrötchen werde ich aber noch einmal darüber sinnieren.

     

    Das Schinken-Spezialhaus in Fulda.

    Das Schinken-Spezialhaus in Fulda.

     

    Das Schinken-Spezialhaus ist deutlich in die Jahre gekommen.

    Das Schinken-Spezialhaus ist deutlich in die Jahre gekommen.

     

    Schinken en gros? Beim Umbau blieb "inken gros" stehen. Warum auch nicht.

    Schinken en gros? Beim Umbau blieb “inken gros” stehen. Warum auch nicht.

     

    Ihnen einen wunderbaren Start in die neue Woche.

    Ihr

    Ulrich Schweizer

     

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