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    Alter Schinken?

    Am Stück oder lieber geschnitten? Das fragt man sich bei der alten Fassade vielleicht auch, die einstmals sicherlich der ganze Stolz des Richard Hambach war. In Fulda betrieb er ein seinerzeit augenscheinlich erfolgreiches Schinken-Spezialhaus.
    Wer dieses Gebäude bei einem Spaziergang durch die Stadt wahrnimmt, der denkt unweigerlich kurz darüber nach, welche Geschichte das Gebäude hat und was aus den Schinken-Spezialisten wurde.

    Früher schien es üblich gewesen zu sein, die Vornamen abzukürzen, manchmal einigermaßen kurios. Hat das Geld bei Richard nur bis zum Rich. gereicht? Oder wollte die Schrift keinesfalls kleiner werden, doch nicht so groß wie sie bei der Abkürzung R. hätte werden können? Oder verkaufte Rich. die Buchstaben ard weiter, wobei es damals wohl noch keine Fernsehanstalten gab?
    Und warum blieben die  Fragmente “inken gros” bei der Türverbreiterung stehen, obwohl bei der Umbaumaßnahme sicherlich “Schinken en gros” längst Geschichte war?

    Fragen über Fragen. Ich werde sie heute nicht beantworten können. Beim nächsten Schinkenbrötchen werde ich aber noch einmal darüber sinnieren.

     

    Das Schinken-Spezialhaus in Fulda.

    Das Schinken-Spezialhaus in Fulda.

     

    Das Schinken-Spezialhaus ist deutlich in die Jahre gekommen.

    Das Schinken-Spezialhaus ist deutlich in die Jahre gekommen.

     

    Schinken en gros? Beim Umbau blieb "inken gros" stehen. Warum auch nicht.

    Schinken en gros? Beim Umbau blieb “inken gros” stehen. Warum auch nicht.

     

    Ihnen einen wunderbaren Start in die neue Woche.

    Ihr

    Ulrich Schweizer

     

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