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    Karrieretreppe!

    29. März 2010

    Der "Flaschenöffner" - eine der nur noch wenigen unentdeckten Perlen Münchens.

    Doch, doch, das gibt es noch, dass man heutzutage sozusagen auf ein Unternehmen zustrebt – und dann dort direkt die Karrieretreppe hochfällt, siehe Foto. Wir Malerblättler hatten jedenfalls an jedem Abend der Messe “Farbe – Ausbau & Fassade” die Chance, direkt mit der Geschäftsführerin zu reden und nebenher noch Bier aus der Flasche zu trinken.

    Die Rede ist vom “Flaschenöffner” in der Fraunhoferstraße, einer wirklich sagenhafte Kneipe in München, an und in der so ziemlich jeder Bauhandwerker seine Kunst zur Geltung bringen könnte. Deutlich. Auf dem Foto rechts zu sehen ist die Werbetafel für die Spezialität des Lokals: “Bier to go”. In dieser Disziplin ist der “Flaschenöffner” kaum zu schlagen.

    Und damit Sie sich nicht darüber wundern, wo die Malerblättler so einkehren, finden Sie unten noch ein Zitat aus einer offiziellen Gastronomiekritik. Das Durchschnittsalter der meist um die fünfzig stehenden Gäste dürfte so um die 25 sein.

    Auf die Treppe aufpassen!

    Flaschenöffner
     
    Adresse: Fraunhoferstr. 37 * 80469 München
    fon: 089/20245849
    Öffnungszeiten: täglich 15:00-05:00 Uhr
    Rauchen: eigener Raucherclub „Flaschenöffner“; Mitgliedskarte gibt es für einmalig 2€ am Einlass
    Locationinfo: gemütliche Kneipe mit guter Musikauswahl und Knabbereien umsonst satt; bekannt auch für die Ausgabe billiger Wegbiere (Augustiner 1,50€)

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de www.twitter.com/malerblatt


    Gerade noch da

    27. März 2010

    So, die Messe “Farbe – Ausbau & Fassade” lief super und alles hat gepasst. Schade für alle, die nicht zumindest einen Tag hier in München dabei sein konnten.

    Wir Malerblättler sind noch auf dem Messe – gerade noch. Allerdings ist die Luft so langsam raus.

    Wie wir Stuttgarter hörten, waren andere Stuttgarter in München heute nicht gerne gesehen: die Mannen vom VFB. Gut gelaufen – oder auch schlecht. Es kommt auf die Brille an, durch die man schaut.

    Danke, dass Sie immer mal wieder im Malerblatt-Blog waren, auch wenn ich dann abends doch deutlich schwächelte und nichts mehr online stellte. Josef Schneider hat das aber ausgeglichen und Sie mit etlichen Fotos versorgt.

    Wir wünschen Ihnen ein wunderbar erholsames Wochenende. Gegen 20 Uhr wollen wir dann die Gastfreudschaft der Bayernmetropole nicht mehr länger strapazieren.

    Herzliche Grüße aus der Messehalle B 5

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de www.malerblatt.de


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    27. März 2010


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    27. März 2010


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    27. März 2010