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    Psst! Geheimnis!

    28. September 2013

    Eigentlich sollte ich es ja keinem weitersagen. Nur so interpretiere ich den Psst-Finger auf dem Mund eines wirklich Großkopferten, der fassadenfüllend auf die Paris-Touristen herunter blickt. Das Werk findet sich direkt neben dem Centre Pompidou, vis-à-vis des Brunnens von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle. Super gemacht. Wie der Künstler heißt? Da muss ich im Moment passen. Ich machte nur schnell zwei Schnappschüsse bei meinem letzten Besuch in der Franzosenmetropole.

     

    Psst und nicht weitersagen, sonst kommen noch mehr und starren mich mit ihren Touristenaugen an!

    Psst und nicht weitersagen, sonst kommen noch mehr und starren mich mit ihren Touristenaugen an!

     

    Es hätte durchaus noch Platz für einen zweiten Protagonisten gehabt...

    Es hätte durchaus noch Platz für einen zweiten Protagonisten gehabt…

     

    Übrigens, nicht vergessen: Von 4. – 8. November 2013 findet in Paris die weltgrößte Baufachmesse “Batimat” statt. Ein Besuch lohnt sich allemal, und wenn’s nur wegen der Stadt “drumherum” ist: www.batimat.com

    Herzliche Grüße und einen erstklassigen Start in die neue Arbeitswoche!

    Ihr Ulrich Schweizer

     

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    Anscheinend total verliebt

    31. Juli 2012

    Tja, Pim und Carla, die sind in der Stadt der Liebe und anscheinend seit einem Jahr total verliebt. So wenigstens lässt sich das interpretieren, womit sie eine Fassade versaut haben.

    Der Hausbesitzer wird weinen, der Maler darf sich über einen Auftrag freuen.

    Hm, wo die Liebe eben hinfällt – in Paris fiel sie bei Pim und Carla auf die Fassade.

     

    Die beiden lieben sich seit zwei Jahren - und der Maler liebt sie beide.

    Die beiden lieben sich seit zwei Jahren – und der Maler liebt sie beide.

     

    Bis zum nächsten Paris-Beitrag!

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Kuss und Spanischer Wind

    30. Juli 2012

    Nicht nur als Augenschmaus entpuppte sich in Paris eine Süßspeise, die kunterbunt im Regal der Bäckerei lag: die Dinger waren zudem noch lecker und riesengroß. Genau, ich spreche von einem Kalorien-Akku aus gezuckertem Eischnee, der unter den verschiedensten Namen bekannt ist. Baiser heißt das wohl im Norden, ein Wort französischen Ursprungs, das übersetzt “Kuss” heißt. Weitere Namen für das Süßteil sind Meringe oder Meringue, Spanischer Wind oder, mit Verniedlichungsform im Schwabenland: Schäumle, also quasi “kleiner Schaum”. Früher gab’s die Dinger meist in Weiß. In Paris konnte man aber diverse Geschmacksrichtungen und Farben wählen.

    Klar war, dass ich in der Bäckerei meine Knipsmaschine zücken musste…

     

    Egal, welche Farbe und welcher Geschmack: nach einer Meringue ist man pappsatt.

    Egal, welche Farbe und welcher Geschmack: nach einer Meringue ist man pappsatt.

     

    Bis zum nächsten Paris-Schmankerl.

    Herzliche Grüße

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Paris, dort ist das Leben so süß

    24. Juli 2012

    Sie haben recht, ich bein ein Glückspilz: Ich darf in meinem Urlaub derzeit ein paar Tage in Paris sein. Die Franzosenmetropole bietet für Maler und auch für Raumaustatter eine Menge – in der Gestronomie natürlich ebenfalls.

    Falls mir etwas vor die Knipsmaschine kommt, was fürs Malerblatt und für Sie interessant sein könnte, werde ich natürlich den Auslöser drücken.

    Hier darf ich Ihnen aber erst mal ein paar schöne Schwarz/Weiß-Fotos präsentieren, die Wofgang Best, ein Freund und Paris-Kenner, aufgenommen hat. Viel Spaß damit.

     

    Szene aus der Bar Les Pipos, wo Woody Allen Station machte, als er seinen Paris-Film drehte.

    Szene aus der Bar Les Pipos, wo Woody Allen Station machte, als er seinen Paris-Film drehte.

    Gaststätte La Marine am Canal St. Martin.

    Gaststätte La Marine am Canal St. Martin.

    In irgend einer schönen Passage.

    In irgend einer schönen Passage.

    Halberschöpfter Koch mit Wendy.

    Halberschöpfter Koch mit Wendy.

    In der Passage Vivienne.

    In der Passage Vivienne.

    Ausstellung in der Orangerie.

    Ausstellung in der Orangerie.

    Platzregen mit Schirmherrrin.

    Platzregen mit Schirmherrrin.

    Brückenfrau.

    Brückenfrau.

    Geschirr im Chartier.

    Geschirr im Chartier.

    Vor dem Restaurant L' Ecurie im Quartier Latin.

    Vor dem Restaurant L’ Ecurie im Quartier Latin.

    Küche des Restaurants L'Ecurie.

    Küche des Restaurants L’Ecurie.

     

    Nein, ich kann es nicht versprechen, doch vielleicht klappt es, dass ich aus der Franzosenmetropole hier auf dem Blog noch ein, zwei Meldungen veröffentliche. Mal sehen…

    Ihnen wunderbare Hochsommertage!

    Ihr Ulrich Schweizer ulrich.schweizer@konradin.de

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    Abgerissener Typ!

    13. November 2011

    Die letzten drei Tage durfte ich in Paris sein – nicht nur auf der Baufachmesse Batimat. Bei frühlingsähnlichem Wetter durchstreifte ich am Samstagvormittag zwei Pariser Viertel, das Quartier Latin und das Marais. Und ich entdeckte jede Menge Neues. Auch die “Fassaden-Verschönerer” waren wieder mal fleißig.

    Die Galerie meiner Knipsware bringt einen ersten Eindruck…

     

    Also, wenn dieser Typ nicht abgerissen ist, dann weiß ich auch nicht.

    Also, wenn dieser Typ nicht abgerissen ist, dann weiß ich auch nicht.

     

    Es lässt sich noch steigern - man beachte die Topfpflanze und den Schaltkasten!

    Es lässt sich noch steigern - man beachte die Topfpflanze und den Schaltkasten!

    Ab sofort wird zurückgeknipst, auch wenn die Farbe blättert.

    Ab sofort wird zurückgeknipst, auch wenn die Farbe blättert.

    Auch der zweite Kollege ist stark an der Kamera.

    Auch der zweite Kollege ist stark an der Kamera.

    Neue Technik: augenscheinlich schwarzweiß kopiert und hingeklebt.

    Neue Technik: augenscheinlich schwarzweiß kopiert und hingeklebt.

    Die Abgebildete bleibt jung, die gesamte Arbeit aber altert rasant.

    Die Abgebildete bleibt jung, die gesamte Arbeit aber altert rasant.

    Nur ein Fragment einer eigentlich tollen Schablonentechnik.

    Nur ein Fragment einer eigentlich tollen Schablonentechnik.

    Und noch ein abgerissener Typ - illegal geklebt, klar.

    Und noch ein abgerissener Typ - illegal geklebt, klar.

    Plakatieren verboten - das Schild wurde mit einem Aufkleber verziert.

    Plakatieren verboten - das Schild wurde mit einem Aufkleber verziert.

     

    Starten Sie allerbestens in Ihre Arbeitswoche. Sie werden hier aufm Blog bald noch etliche neue Paris-Fotos finden…

    Ihr Ulrich Schweizer

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