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    Psst! Geheimnis!

    28. September 2013

    Eigentlich sollte ich es ja keinem weitersagen. Nur so interpretiere ich den Psst-Finger auf dem Mund eines wirklich Großkopferten, der fassadenfüllend auf die Paris-Touristen herunter blickt. Das Werk findet sich direkt neben dem Centre Pompidou, vis-à-vis des Brunnens von Jean Tinguely und Niki de Saint Phalle. Super gemacht. Wie der Künstler heißt? Da muss ich im Moment passen. Ich machte nur schnell zwei Schnappschüsse bei meinem letzten Besuch in der Franzosenmetropole.

     

    Psst und nicht weitersagen, sonst kommen noch mehr und starren mich mit ihren Touristenaugen an!

    Psst und nicht weitersagen, sonst kommen noch mehr und starren mich mit ihren Touristenaugen an!

     

    Es hätte durchaus noch Platz für einen zweiten Protagonisten gehabt...

    Es hätte durchaus noch Platz für einen zweiten Protagonisten gehabt…

     

    Übrigens, nicht vergessen: Von 4. – 8. November 2013 findet in Paris die weltgrößte Baufachmesse “Batimat” statt. Ein Besuch lohnt sich allemal, und wenn’s nur wegen der Stadt “drumherum” ist: www.batimat.com

    Herzliche Grüße und einen erstklassigen Start in die neue Arbeitswoche!

    Ihr Ulrich Schweizer

     

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    Laden voller Filz

    5. September 2013

    Wer sich diesen Laden anschaut, kommt wie ich zu der Aussage: mehr Filz geht nicht! Und das hat nun ausnahmsweise nichts mit der Wahl und den Parteien zu tun. Wenn das nun aber Schule macht, dann werden die Fensterläden nicht mehr vom Maler, sondern von Teilnehmern eines Bastelkurses renoviert. Die Jugendkunstschule in Nürtingen hat auf ein paar ihrer Fensterläden Filz appliziert. Wie’s aussieht? Das ist nun Geschmackssache, doch begutachten Sie das selber. Weil ich nicht der Größte bin und weil die Fotos schnell mit dem Handy gemacht wurden, ist die Perspektive gewöhnungsbedürftig. Vorstellen, wie es aussieht, kann sich das jede/r trotzdem.

     

    Filz auf Fensterläden applizieren, das ist keine Kunst? Doch! Probieren Sie's mal aus.

    Filz auf Fensterläden applizieren, das ist keine Kunst? Doch! Probieren Sie’s mal aus.

     

    Im urschwäbischen Nürtingen findet sich dieses Laden-Ensemble.

    Im urschwäbischen Nürtingen findet sich dieses Laden-Ensemble.

     

    Eindeutig kein Parteienfilz, sondern solides Bastelmaterial!

    Eindeutig kein Parteienfilz, sondern solides Bastelmaterial!

     

    Oder ist es gar kein Filz und mein Auge ließ sich täuschen? Das wär ein Ding.

    Oder ist es gar kein Filz und mein Auge ließ sich täuschen? Das wär ein Ding.

     

     

    Genießen Sie das super sonnige Spätsommerwetter!

     

    Herzliche Grüße

    Ihr

    Ulrich Schweizer

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    Richtig angekreuzt?

    19. August 2013

    Lange ist es nicht mehr hin bis zur Bundestagswahl. Mancher quält sich noch mit der Entscheidung, wen oder was er wählen soll. Ein Hausbesitzer in Augsburg hat längst sein Kreuzchen gemacht – und zwar an seine Fassade.

    Es kann sich natürlich auch um Kunst handeln, um eine Art Installation. Oder um ein Kreuz, das von einem Abbruch-Unternehmen angebracht wurde, damit der Baggerfahrer nicht das falsche Haus abreißt. Man weiß es nicht.

     

    Das Kreuz an die richtige Stelle machen - das wird die Kunst sein, auch bei der Wahl.

    Das Kreuz an die richtige Stelle machen – das wird die Kunst sein, auch bei der Wahl.

     

    Okay, es gibt noch schönere Fassaden. Vielleicht hat das Kreuz auch ein Abbruch-Unternehmen angebracht, dass der Baggerfahrer nicht das falsche Haus platt macht.

    Okay, es gibt noch schönere Fassaden. Vielleicht hat das Kreuz auch ein Abbruch-Unternehmen angebracht, dass der Baggerfahrer nicht das falsche Haus platt macht.

     

     

    Herzliche Grüße

    Ihr

    Ulrich Schweizer

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    Rollladen erst später!

    31. Juli 2013

    Auf den ersten Blick scheint alles klar zu sein: hier ist der Maler gefragt. Aber ganz schnell stellt sich heraus, dass da andere Gewerke vorher zu tun haben. Nicht nur die Rollläden an diesem Haus im pfälzischen Lustadt sind reif für eine Sanierung – das gesamte Gebäude schreit geradezu danach.

    Das möglicherweise abbruchreife Haus erspare ich Ihnen…

     

    Beim Detail denkt der geneigte Betrachter noch an den Maler.

    Beim Detail denkt der geneigte Betrachter noch an den Maler.

     

    Ihnen wunderbare Hochsommertage!

    Herzliche Grüße

    Ihr

    Ulrich Schweizer

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    Höchstens Eins minus

    7. Juli 2013

    Unschöne Graffiti im öffentlichen Raum – nur eine Hand voll Menschen schätzt das. Auch an einer Fußgängerunterführung in Leinfelden sah das nicht so schön aus wie der Künstler sich das vielleicht zuerst vorstellte.

    Und so gab die Stadtverwaltung einem ihrer Mitarbeiter vermutlich folgenden Auftrag: mach das weg!

    Gesagt, getan. Kaum ein halbes Jahr später tat ein Beschichtungsspezialist wie ihm geheißen. Dass er den Farbton nicht zu hundert Prozent traf – geschenkt. Schwamm drüber.

    Allerdings würde es bei Inaugenscheinnahme durch eine Farbgestaltungs-Jury keine glatte Eins geben. Höchstens eine Eins minus.

    Sollte jemandem das Auge flimmern, kann der sich am Geländer festhalten.

    Sollte jemandem das Auge flimmern, kann der sich am Geländer festhalten.

     

    Weiß im Quadrat - der Weisheit letzter Schluss?

    Weiß im Quadrat – der Weisheit letzter Schluss?

     

     

    Herzliche Grüße

    Ihr

    Ulrich Schweizer

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